burgerme: Start für acht neue Standorte bis Mitte August

| Gastronomie Gastronomie

Nach der Eröffnung von sechs neuen Restaurants in der ersten Jahreshälfte wächst das Münchner Burger- und Delivery-Konzept burgerme bis Mitte August um acht weitere Standorte. In Berlin gesellen sich zu den zwei schon bestehenden burgerme-Stores drei weitere in den Stadtteilen Marzahn, Charlottenburg und Köpenick dazu. Zuwachs gibt es auch in München: Die drei Standorte in Giesing, Schwabing und Pasing bekommen Unterstützung in Obersendling und Laim. Premiere feiert burgerme indes in Aachen, Stuttgart und Halle an der Saale.

Seit dem 14. Juli ist Almeida Joao Franchise-Partner in Aachen: „Die Kunden erwarten erstklassige Burger, die schnell geliefert werden – das gibt es hier bisher nicht mit einer solchen Topqualität. Vor Jahren habe ich mich in diese charmante Stadt verliebt. Nun bin ich stolz, im Drei-LänderEck einen ersten burgerme-Store zu betreiben und den „Öchern“ leckere Burger anzubieten. Mit unserer Lage in der Trierer Straße 42 können wir ein großes Gebiet beliefern, das wir sukzessive anpassen.“

Der erste „burgerme“ in Stuttgart liegt in Bad Cannstadt, in der Backnanger Straße und hat ebenfalls am 14. Juli seine Türen geöffnet. „Ich freue mich sehr über diese neue Herausforderung. Seit 2002 bin ich in der Systemgastronomie tätig und habe meinen Wunsch nach Selbstständigkeit mit burgerme verwirklicht. Die hohe Qualität und Frische der Produkte haben mich überzeugt und das will ich auch allen Stuttgartern näher bringen“, so Franchisepartnerin Luise Köthe.

In Halle an der Saale wird Franchisepartner Daniele di Fabio am 18. August in der Hanseringstraße 10 eröffnen. „Die Lage in der Altstadt, direkt am Stadtpark und der Hansering Passage, ist einfach perfekt. Halle ist eine freundliche und junge Stadt, die sich jetzt auf leckere Burger freuen darf. Einfach online bestellen und liefern lassen oder auch selber bei uns im Store abholen“, so di Fabio.

Neben Klassikern wie dem Cheeseburger und Bestsellern wie dem BBQ Bacon, hält die Speisekarte auch Burger mit Grilled und Crunchy Chicken sowie vegetarische Varianten bereit.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.