Chefs Culinar-Podcast mit Uli Hoeneß: Fußball, Führung, Werte, Würstl

| Gastronomie Gastronomie

Premiere für Uli Hoeneß: Der Ehrenpräsident des FC Bayern hat seinen ersten Podcast mit dem Foodservice-Großhandelsunternehmen Chefs Culinar aufgenommen. Nach dem Champions-League-Triumph gegen Paris ging es in Tisch „Tisch für Drei“ mit den Podcast-Machern Matthias Rilling und Ulf Tietge natürlich um Fußball, aber eben auch um die Wurst, um Menschenführung, Motivation und Mia san Mia, um Teamgeist, Titel und was gute Gastgeber ausmacht.

„Haya Molcho, Christoph Hoffmann, Jens Sroka – wir haben in den vergangenen Monaten schon viele fantastische Persönlichkeiten für den Podcast treffen dürfen“, sagt Matthias Rilling, der den Podcast bei Chefs Culinar verantwortet. „Aber das Gespräch mit Uli Hoeneß war nochmal etwas Besonderes und ist sicher nicht für Fußballfans hörenswert.“

Uli Hoeneß verrät am Tisch für Drei nicht nur, wie man es schafft, ein Team so zu pushen, dass seine Mitglieder sich darum reißen, die Fehler anderer ausmerzen zu dürfen, sondern auch wo er gern essen geht, was er privat kocht, wer seinen Grill bedienen darf und was er über Paleo-Diät, Low Carb und vegetarische Würstl denkt.

Die drei sprachen über Dietmar Hopp, und Nelly Furtado, über Maradona in München, über Ruud Gullit, Messi, Ronaldo und um die Kunst des Loslassens, ohne die es Nachfolger eben wahnsinnig schwer haben egal ob beim FC Bayern oder eben in der Gastro.

Mit seinem Gastro-Podcast setzt Chefs Culinar auf neue, digitale Kommunikationskanäle und eröffnet mit der Hoeneß-Episode auch die neuen digitalen Messe unter dem Motto Chefs Inspiration und in Verbindung mit dem Instagram-Kanal Chefs Inspiration Offical. Mehr als 10.000 Hörer sind schon dabei und machen Tisch für Drei damit zu einem der erfolgreichsten Corporate-Podcasts in Deutschland. Zu finden ist das Format auf gängigen Plattformen wie eben Deezer, Spotify und iTunes und auf der Website von Chefs Culinar.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.

Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.

Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.

Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde hat nach einer Branchenuntersuchung Ermittlungen wegen des Verdachts des Marktmachtmissbrauchs bei Online-Lieferplattformen eingeleitet. Welche Plattform oder welche Plattformen Gegenstand der Ermittlungen sind, nennt die Behörde nicht.

Ein Streit um den Alkoholausschank in einer Gießener Vereinsgaststätte beschäftigt die Justiz. Die Pächter wollen aus Konzeptgründen kein Bier und andere alkoholische Getränke servieren, der Tennisclub hat ihnen deshalb fristlos gekündigt. Nun soll ein Güterichter helfen. Grundsätzliche Fragen stellen sich: Gibt es ein Gewohnheitsrecht auf Alkohol?

Schauspielerin Gwyneth Paltrow hat mit ihrer Marke Goop Kitchen ihr erstes Restaurant mit Sitzplätzen eröffnet. Der neue Standort befindet sich im kalifornischen Del Mar bei San Diego. Damit bricht das Unternehmen erstmals mit der bisherigen Ausrichtung als reiner Lieferbetrieb. 

The Flower Bar übernimmt ab September eine Fläche von LAP am Hamburger Schulterblatt und startet dort ein gemeinsames Store-Konzept mit Açaí, Blumen, Kaffee und Matcha. Bewährt es sich, sind ähnliche Kooperationen auch in anderen Städten denkbar.

Am 7. September eröffnet im Palais Coburg in Wien das neue Restaurant Prunkräume. Das gastronomische Angebot in den historischen Salons des ersten Stocks reicht vom täglichen Brunch bis hin zum Dinner.

Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.