Corona-Falle: Gerstner, Hirschberger und Rosin wollen Restaurants retten

| Gastronomie Gastronomie

Beraterin Eva-Miriam Gerstner, Hans-im-Glück-Gründer Thomas Hirschberger und Sternekoch Frank Rosin gehen jetzt gemeinsam auf Rettungsmission. „Raus aus der Corona-Falle“ ist das Motto der Sendungen, die seit letzter Woche von Kabel Eins gedreht werden.

Gastronomen in ganz Deutschland kämpfen um ihre Existenz. Jetzt dürfen sie unter bestimmten Auflagen wieder öffnen. Das Startsignal für Frank Rosin und sein Team: Der Zwei-Sterne-Koch und Restaurantbesitzer legt direkt los, um den in Not geratenen Gastronomen aus der Krise zu helfen. Die Dreharbeiten zu „Rosins Restaurants - Jetzt erst recht!“ sind am letzten Mittwoch gestartet.

Für die neuen Folgen hat sich Rosin Verstärkung geholt und nun zwei weitere Gastronomie-Fachleute an seine Seite. Marken- und Consulting-Expertin Eva-Miriam Gerstner sowie Gastronomie-Unternehmer Thomas Hirschberger, Gründer von Sausalitos und „Hans im Glück“, unterstützen mit ihrem Know-How die Rettungsmissionen. Mit individuell abgestimmten Maßnahmen will das Trio die Umsätze der Lokale wieder ankurbeln und Geld in die leeren Kassen spülen.

Kabel Eins zeigt „Rosins Restaurants - Jetzt erst recht!“ im Sommer 2020. Produziert wird das Format von der RedSeven Entertainment GmbH, einem Tochterunternehmen der Red Arrow Studios.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In Hamburg-St. Pauli eröffnet Olivia Jones im März mit „Olivias Dschungel-Bar“ Deutschlands erste Bar für Reality-TV-Fans. Das Konzept setzt auf Dschungel-Atmosphäre, Original-Exponate bekannter Stars und interaktive Prüfungen direkt am Tresen.

Das Drei-Sterne-Restaurant Aqua im The Ritz-Carlton, Wolfsburg schließt im März 2026 nach über 25 Jahren. Spitzenkoch Sven Elverfeld setzt damit einen bewussten Schlusspunkt unter sein bisheriges Lebenswerk, während das Hotel eine gastronomische Neuausrichtung plant.

Die Maß auf der Wiesn wird jedes Jahr teurer. Das will der Bierbrauerpräsident ändern - und stattdessen Eintritt verlangen. Münchens Oberbürgermeister und der Wiesn-Chef halten dagegen.

Restaurant Brands International (RBI) verfolgt ambitionierte Ziele für den chinesischen Markt. Bis zum Jahr 2035 soll das Netzwerk von Burger King auf mehr als 4.000 Restaurants anwachsen.

Ein Drink zu viel oder schon ein Verbrechen? Warum die Dunkelziffer bei K.o.-Tropfen in Sachsen-Anhalt so hoch ist und wie Clubs versuchen, ihre Gäste vor unsichtbaren Angriffen zu schützen.

Mitchells & Butlers ist wieder mit zwei Standorten in der Hansestadt vertreten. Nach dem Auszug aus dem Alsterpavillon im Oktober 2025 wurde nun das ALEX am Rothenbaum offiziell eröffnet.

Das Berliner Sternerestaurant Bonvivant verfolgt konsequent seine Strategie der nachhaltigen Weiterentwicklung. Wie der Betrieb bekanntgab, wurde das gesamte kulinarische Angebot nun vollständig auf eine rein pflanzliche Basis umgestellt.

Das Gourmetrestaurant im Severin*s – The Alpine Retreat in Lech am Arlberg präsentiert mit Marius Pieper eine neue kulinarische Ausrichtung. Der 30-jährige Küchenchef fokussiert sich auf eine Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Küchentechnik.

Das Restaurant Berta in Berlin hat nach einer konzeptionellen Überarbeitung wieder seine Türen geöffnet. Unter der Leitung von Chefkoch Assaf Granit präsentiert der Betrieb eine israelisch inspirierte Küche, die osteuropäische Traditionen mit modernen Akzenten verbindet.

Die Vergabe der begehrten Standplätze auf dem Oktoberfest steht im Fokus einer Debatte in München. Eine Münchner Wirtsfamilie fordert durch ihre Bewerbung auf Brauerei-Standplätze die traditionelle Vergabepraxis heraus, während bereits dementierte Berichte über eine mögliche Einschaltung des Europäischen Gerichtshofs für Aufsehen sorgen.