Corona-Krise sorgt für Gewinneinbruch bei Starbucks

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Die Corona-Krise hat die weltgrößte Café-Kette Starbucks im vergangenen Geschäftsquartal weiter stark belastet. In den drei Monaten bis Ende September brach der Gewinn gegenüber dem Vorjahreswert um 51 Prozent auf 393 Millionen Dollar (337 Mio Euro) ein, wie Starbucks am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse sanken um gut acht Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar.

Starbucks bezifferte die aufgrund von teilweisen Filialschließungen, eingeschränkten Öffnungszeiten und geringerem Kundenaufkommen durch die Pandemie entgangenen Einnahmen quartalsübergreifend auf rund 1,2 Milliarden Dollar. Vorstandschef Kevin Johnson zeigte sich dennoch zufrieden. Auch Analysten hatten mit noch schlechteren Zahlen gerechnet. Dennoch geriet die Aktie nachbörslich leicht ins Minus. (dpa)


 

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