CosMc's - McDonald's testet neues Konzept in den USA

| Gastronomie Gastronomie

Der Fast-Food-Konzern McDonald's experimentiert mit einem neuen Gastro-Konzept. Das Unternehmen starte eine Testphase von CosMc's, einem neuen und eher auf Getränke ausgerichteten Restaurant, teilte McDonald's in Chicago mit. CosMc's setze auf Limonaden, Tees, Mischgetränke und kalten Kaffee. Als Teil eines Tests werde diesen Monat der erste CosMc's-Standort in Bolingbrook (Illinois) eröffnet. Das Konzept der Testkette ähnelt dem des Konkurrenten Starbucks.

Bis Ende 2024 will der Fast-Food-Konzern etwa zehn CosMc's-Pilotstandorte in den Großräumen Dallas-Fort Worth und San Antonio in Betrieb nehmen. Die Eröffnung einer neuen Restaurantkette hatte der Konzern-Vorstand bereits im Sommer verkündet. (Tageskarte berichtete)

McDonald's hatte zuvor ein neues Wachstumskonzept vorgelegt, das einen deutlichen Ausbau der McDonald's-Filialen vorsieht. Insgesamt 50 000 Filialen will das Unternehmen bis 2027 weltweit haben. Bisher zählt McDonald's mehr als 41 000 Restaurants und hatte bereits angekündigt, bis Ende des laufenden Jahres weitere 2000 zu eröffnen.

Die Speisekarte von CosMc's bietet Getränke in unerwarteten Geschmackskombinationen und leuchtenden Farben. Gäste finden hier eine Reihe von Limonaden- und Teespezialitäten, Mischgetränke und kalten Kaffee - zum Beispiel Sour Cherry Energy Slush, Tropical Spiceade und S'mores Cold Brew. Gäste können Getränke Ecke zusätzlich individuell gestalten.

Beim Essen bietet CosMc's herzhafte Angebote wie ein Spicy Queso Sandwich, Savory Hash Brown Bites und Pretzel Bites mit Dip-Saucen. Auf der süßen Seite gibt zum Beispiel einen Blueberry Lemon Cookie Sundae oder Caramel Fudge Brownies. Gäste finden aber auch einige McDonald's-Klassiker auf der Speisekarte.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.