Die schönsten Biergärten Deutschlands

| Gastronomie Gastronomie

Das warme Wetter sorgt für volle Bänke in den deutschen Biergärten. Damit die Gäste bei der Vielfalt der Angebote nicht den Überblick verlieren, hat die Bild nun acht der schönsten Biergärten und ihre Besonderheiten vorgestellt: 

Landhaus Walter in Hamburg
Mit Platz für 5.000 Gäste ist der Biergarten der mit Abstand größte im Norden. Laut Bild wurde der Biergarten im Jahr 2012 Opfer eines Betrügers, der den Laden mit Unterstützung eines Scheichs erwerben wollte. Stattdessen landete er vor Gericht. 

Schlossschänke in Pirna
Laut eigener Aussage der älteste Biergarten des Landes. Ein Offizier nach dem Dreißigjährigen Krieg soll dort bereits ein Schankgebäude errichtet haben. 

Chinesischer Turm in München
Wahrscheinlich einer der bekanntesten Biergärten Deutschlands. Schon seit 1792 dient der Holzturm im Englischen Garten als Aussichtsplattform. Nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde er 1952 wieder aufgebaut. 

Prater in Berlin
Mit 600 Plätzen ist der Berliner Prater der größte Biergarten der Hauptstadt. Gegründet wurde er 1837, was ihn auch zum ältesten Biergarten Berlins macht. 

Gletschergarten auf der Zugspitze
Der höchste Biergarten Deutschlands liegt auf der Zugspitze auf 2.900 Metern Höhe. Besucher können aber auf die Bergausrüstung verzichten, da auch die Zahnradbahn hinauffährt. 

Forstbaumschule in Kiel
In der Kieler Forstbaumschule wachsen jede Menge exotische Bäume. Kein Wunder, schließlich wurde dort im 18. Jahrhundert eine Lehranstalt für künftige Förster gebaut. 

Schillergarten in Dresden
Im Dresdner Schillergarten wird mit Blick auf das sogenannte „Blaue Wunder“ Bier getrunken, das an alte DDR-Zeiten erinnert. 

Odonien in Köln
Laut Bild skurril und sehr gemütlich. Im Kölner Odonien sitzen die Gäste zwischen Skulpturen des Künstlers Odo Rumpf. 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.