Die Ständige Vertretung am BER öffnet ihre Pforten für die Reisesaison

| Gastronomie Gastronomie

Nach dem Lockdown startet der Flughafen BER wieder durch. Mit Ferienbeginn rechnet die Flughafengesellschaft mit einer deutlichen Belebung der Flugbewegungen. Die Wöllhaf-Gruppe öffnet ihr 167-Plätze-Restaurant Ständige Vertretung »StäV« am 18. Juni 2021 wieder. Das Restaurant ist eines der größten Gastronomieangebote im Sicherheitsbereich des BER. Die Berliner Kaffeerösterei bietet seit 13. Juni wieder Service am Tisch.   

»Wir freuen uns, dass mit dem Beginn der Ferienzeit der Flughafen wieder durchstartet. Alle Mitarbeiter bei Wöllhaf sind hochmotiviert, die Passagiere mit unseren kulinarischen Angeboten begrüßen zu können« erklärt Jörg Rösemeier, Geschäftsführer der Wöllhaf-Gruppe kurz vor der Wiedereröffnung der Ständigen Vertretung. Schon in der vergangenen Woche habe man eine Belebung des Geschäfts beobachten können. »Wir sind bereit für den ersten Feriensommer am BER.«
 

Zum Namensgeber des Flughafen »Willy Brandt« passt die »Ständige Vertretung« – kurz »StäV« – die mit 167 Sitzplätzen den Marktplatz auf Ebene 1 beleben wird. Das Politik-Kneipenkonzept verknüpft die dynamische Hauptstadtregion mit der Regierungszentrale in der Mitte Berlins mit dem gemütlichen Charme des beliebten Treffpunkts für Politik, Medien und Prominenz am Schiffbauerdamm mitten im Regierungsviertel. Kölsch, rheinländische und Berliner Spezialitäten werden auf der Getränke- und Speisekarte zu finden sein. Mit 167 Sitzplätzen ist die »StäV« eines der größten Gastronomieangebote im Sicherheitsbereich des BER.
 
Die Wöllhaf-Gruppe beteiligt sich an der Gesprächsreihe »bwg sitzungswoche Sprechstunde«, die in Zusammenarbeit mit den berliner wirtschaftsgesprächen e.v. und sitzungswoche – dem unabhängigen Netzwerk für Politik, Wirtschaft und Medien, Abgeordnete des Bundestages präsentiert.

Am 24. Juni ist – in der »StäV« am Schiffbauerdamm – Manuel Höferlin MdB zu Gast. Höferlin ist seit 2019 Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestages. Er war von 2009 bis 2013 und ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2019 Mitglied des Fraktionsvorstands der FDP-Bundestagsfraktion.

»Interessante Gäste, anregende Gespräche und ein abwechslungsreihes gastronomisches Angebot – dafür steht die StäV am Schiffbauerdamm und am Flughafen BER.« Die Gesprächsrunden werden auf den Bildschirmen der StäV am BER gezeigt und sind als Video-on-Demand später verfügbar. Die Wöllhaf-Gruppe betreibt neben der Ständigen Vertretung am BER auch eine StäV am Köln-Bonner Flughafen.
 
Die C. Wöllhaf GastroService GmbH betreibt im Sicherheitsbereich am BER die »Ständige Vertretung StäV« sowie die »Berliner Kaffeerösterei«.


Zurück

Vielleicht auch interessant

In den USA sieht sich McDonald’s mit rechtlichen Konsequenzen konfrontiert. Kunden werfen dem Unternehmen vor, Verbraucher durch die Vermarktung des „McRib“-Burgers über die tatsächliche Beschaffenheit des verwendeten Fleisches zu täuschen.

Die Gastronomie steht vor einer große Transformation. Anpassung an den Klimawandel, Fachkräfteknappheit, Digitalisierung und Automatisierung sorgen dafür, dass neue Technologien in die Küchen einziehen, Ressourcen geschont und weniger Menschen benötigt werden. Fünf Planer des FCSI sprechen über ihre Visionen und Erwartungen für die Küche der Zukunft. 

McDonald's Deutschland erweitert sein Angebot dauerhaft um die neue Plattform Veggie. Seit Anfang Januar ergänzen fünf neue vegetarische Produkte, darunter Burger, Wraps und Salate, das Sortiment der Schnellrestaurantkette.

Eine aktuelle Auswertung von Sodexo für das Jahr 2025 zeigt den Wandel in deutschen Betriebskantinen. Neben Klassikern wie Currywurst und Bolognese bestimmen zunehmend Bowls, internationale Gerichte und pflanzenbasierte Konzepte den Speiseplan.

Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Nord zeigt Licht und Schatten im norddeutschen Tourismus: Während das Gastgewerbe einen deutlichen Stimmungsumschwung erlebt, blickt die Reisewirtschaft zunehmend besorgt auf die schwache Inlandsnachfrage und steigende Kosten.

Vor dem verheerenden Brand mit 40 Todesopfern im Schweizer Skiort Crans-Montana sind in der betroffenen Bar jahrelang keine Brandschutzkontrollen durchgeführt worden. Das hat der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Feraud, mitgeteilt.

Nach der Identifizierung aller 40 Todesopfer des Brandinfernos in Crans-Montana steht fest: Viele derjenigen, die es nicht mehr lebend aus der brennenden Bar schafften, sind noch nicht volljährig gewesen. Das jüngste Todesopfer ist eine 14-jährige Schweizerin, wie die Schweizer Polizei im Kanton Wallis berichtet.

Die Strukturkrise im britischen Gastgewerbe hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft. Neue Daten belegen eine kontinuierliche Verringerung der Betriebszahlen, während die Branche vor einer massiven Erhöhung der steuerlichen Belastung steht.

Ein Blick in die Küche zeigt manchmal, was Gäste nie sehen sollen: Mäusekot auf Fensterbänken, Keime in Blumenerde und Gastronomen in der Bredouille. Ein Stuttgarter Lebensmittelkontrolleur erzählt.

Feuerwalze, Wunderkerzen, offene Fragen: Was hat die Tragödie von Crans-Montana ausgelöst? Hinweise darauf geben Berichte von Überlebenden. Verzweifelte Familien suchen nach Antworten.