Dresdner Gastronomen machen Restaurants zu Corona-Testzentren

| Gastronomie Gastronomie

Testen statt schlemmen: Dresdner Gastronomen verwandeln ihre Restaurants in Testzentren für das Coronavirus.

«Früher kümmerten wir uns um Gaumenfreuden, heute um die Gesundheit», hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Ankündigung. Details der Aktion, die auf eine Idee der Initiative «Leere Stühle» zurückgeht, sollen am Freitag mitgeteilt werden. «Leere Stühle» war vor einem Jahr ins Leben gerufen worden, um auf die schwierige Lage und Existenzängste des Gastgewerbes aufmerksam zu machen.

«Unsere Mitarbeiter sind seit Monaten in Ungewissheit, viele davon in Kurzarbeit beziehungsweise haben sich mittlerweile aus der Gastronomie verabschiedet. Wir sehen dabei nicht tatenlos zu und haben unsere Lokalitäten zu Testzentren gemacht, unsere Mitarbeiter zu ausgebildeten Testern», hieß es.

Damit trage man zur Unterbrechung der Infektionsketten bei und leiste so einen Beitrag, um so schnell wie möglich wieder den eigentlichen Zweck von Restaurants erfüllen zu können. (dpa)


Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.