Dunkin betreibt mobiles Haus mit Kaffee

| Gastronomie Gastronomie

Mit einem sogenannten „Tiny House“ setzt nun auch die Donut-Kette Dunkin auf den Minimalismustrend. Entworfen hat das kleine Häuschen die Architekturfirma New Frontier Tiny Homes, deren Kreation mit Biodiesel aus Kaffeesatz betrieben wird. Wer im mobilen Haus mit knapp 26 Quadratmetern übernachten möchte, wird für zehn Dollar die Nacht bei Airbnb fündig. An die Versorgung wurde ebenfalls gedacht: Übernachtungsgäste können soviel Kaffee trinken, wie sie möchten.
 

Medienberichten zufolge wird für die Herstellung des Kraftstoffes Kaffeesatz verwendet. Dazu werde als erster Schritt zunächst das überschüssige Öl extrahiert. Anschließend werden die Öle mit Alkohol vermischt und in einer chemischen Reaktion Biodiesel hergestellt. Dieser wird zum Schluss noch gereinigt und raffiniert. Verantwortlich für den aufwändigen Prozess ist die Firma Blue Marble Biomaterials, die sich auf die Herstellung derartiger Kraftstoffe spezialisiert hat. So werden aus rund 170 Pfund Kaffeesatz am Ende etwa 3,8 Liter Brennstoff.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gastro-Marke Gustavo Gusto hat, gemeinsam mit dem Automatenhersteller Stüwer, ein neues Vertriebsmodell vorgestellt. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der sogenannte „Gustavomat“ als automatisierter Pizzaautomat künftig den Verkauf von Tiefkühlpizza rund um die Uhr ermöglichen.

Nach dem angekündigten Markteintritt von Taco Bell werden erste konkrete Ausbaupläne bekannt. Laut Medienberichten sind unter anderem mindestens 15 Standorte in Bayern vorgesehen.

Die Burgermeister-Gruppe hat nach eigenen Angaben mit der Eröffnung ihres 30. Standorts einen weiteren Expansionsschritt vollzogen. Der neue Betrieb befindet sich in München und wurde am 12. April 2026 in der Türkenstraße eröffnet, wie das Unternehmen mitteilt.

Wie Restaurantbetreiber die Mindestlohnerhöhung auf 13,90 Euro 2026 in ihrer Preiskalkulation richtig berücksichtigen – mit konkreten Methoden, Faustregeln und Kommunikationstipps für faire Preise.

Im Wuppertaler Luisenviertel bietet das Restaurant „Al Moudyaf“ nach Berichten von Talzeit und Bild regelmäßig kostenlose Mahlzeiten für Bedürftige an. Betreiber Ahmad Daoud bewirtet demnach auch Gäste ohne Geld und stellt ihnen eine Speisekarte ohne Preise zur Verfügung.

Bei den Halbfinals des Rudolf Achenbach Preises 2026 sind nach Angaben der Veranstalter insgesamt sechs Nachwuchsköche für das Finale ermittelt worden. Die Wettbewerbe fanden in Düsseldorf, Fulda und Osnabrück statt. Insgesamt 24 Auszubildende nahmen daran teil, nachdem sie zuvor aus mehr als 70 Bewerbern ausgewählt worden waren.

Das Maschseefest 2026 in Hannover startet in diesem Jahr bereits am 22. Juli mit angepassten Öffnungszeiten. Die Veranstalter präsentieren zudem eine neu besetzte Foodmeile mit zusätzlichen kulinarischen Konzepten.

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Und wann lohnt ein Besuch?

Die Jugendherberge moun10 in Garmisch-Partenkirchen stellt als erstes Haus des bayerischen Landesverbands ihre Verpflegung komplett auf vegetarische Kost um. Die Umstellung ist Teil einer übergeordneten Strategie des Jugendherbergswerks.

Die Münchner Traditionsgaststätte Preysinggarten in München Haidhausen hat vor wenigen Wochen unter neuer Führung wieder eröffnet. Das Restaurant wird nun vom Gastronomieunternehmen Kull & Weinzierl betrieben. Francisco Corcoba und Julian Plochberger verantworten Konzept und Küche.