Eatrenalin gewinnt Red Dot Design Award und German Design Award

| Gastronomie Gastronomie

Das Gastronomie-Erlebnis Eatrenalin im Europa-Park entführt die Gäste seit über einem Jahr in verschiedene Genusswelten. Jetzt wurde das Restaurant mit dem Red Dot Design Award für “Brands & Communication Design 2023” und zudem beim German Design Award 2024 in der Kategorie „Excellent Communications Design – Brand Identity“ ausgezeichnet.

Entwickelt wurde das preisgekrönte Design von der Zürcher Agentur distylerie. Der Red Dot Design Award sowie der German Design Award zählen zu den größten und renommiertesten Designwettbewerben weltweit und genießen in Fachkreisen hohes Ansehen. Die besten Marken und Kommunikationsdesignprojekte werden im Red Dot Award: Brands & Communication Design prämiert. Zu den Evaluierungskriterien der Auszeichnung zählen unter anderem die Markenidentität und -differenzierung, die Gestaltungsqualität und Innovation des Designs sowie dessen Wirkung bzw. Verständlichkeit und Emotionalität für die Zielgruppe. In diesen Aspekten hat der futuristische und immersive Charakter von Eatrenalin die Jury überzeugt.
 

Damien Julien, Creative Director distylerie, zu den Auszeichnungen: «Wir freuen uns sehr und bedanken uns herzlich. Es ist immer schön, von Experten anerkannt zu werden. Was uns aber am meisten freut, ist, dass Eatrenalin so viele Gäste seit der Eröffnung begeistert. Unser Ziel war es, ein immersives Brand-Erlebnis zu kreieren, welches das innovative, aufregende Konzept von Eatrenalin auf allen Ebenen spürbar macht. Ich denke, das haben wir geschafft.»

Eatrenalin ist seit Ende 2022 geöffnet. Es vereint neben der Kulinarik ein Zusammenspiel von visuellen, akustischen und haptischen Eindrücken – alle Sinne werden berührt. Das internationale Küchenteam mit den Headchefs Juliana Clementz und Ties van Oosten vereint moderne und internationale Einflüsse in den Gerichten, passend zum jeweiligen Ambiente einer Szenerie.

Das Konzept wurde von dem geschäftsführenden Gesellschafter des Europa-Park, Thomas Mack, und dem CEO von Marché International, Oliver Altherr, entwickelt. «Unsere Vision war es, das aufregendste Restauranterlebnis der Welt anzubieten. Die Resonanz unserer Gäste und auch diese tollen Auszeichnungen zeigen, dass wir den Nerv der Zeit getroffen haben - herzlichen Dank», so Thomas Mack. «Die Visualisierung dieser multisensorischen Restaurant-Weltneuheit war eine echte Herausforderung, die die Design-Agentur distylerie hervorragend für unsere Gäste umgesetzt hat", ergänzt Oliver Altherr.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.