Egerner Höfe: Sternekoch Thomas Kellermann stellt regionale Partner vor

| Gastronomie Gastronomie

Regionalität und Saisonalität, das ist das kulinarische Credo von Küchenchef Thomas Kellermann, der im Relais & Châteaux Park-Hotel Egerner Höfe in Rottach-Egern am Tegernsee die Löffel schwingt. Am 22. März erfahren seine Gäste, woher die Zutaten seiner Gerichte stammen. Zusammen mit der Fischerei Tegernsee sowie dem Buchberghof feiern die Egerner Höfe bei „Kellermanns Spezlwirtschaft“ die besten Zutaten, die der Tegernsee zu bieten hat.

Ob Tegernseer Saibling mit Blumenkohl und Muskatblüte, bayerische Kalbshaxe mit buntem Rettich oder Kellermanns Alm Bazi mit Radieserl-Marinade – gemeinsam mit seinem Team lebt Thomas Kellermann die moderne bayerische Küche. Und auch bei der Auswahl seiner Produkte spiele die Region eine wichtige Rolle, so der Sternekoch. Denn die Egerner Höfe verfolgen den Grundsatz, dass mindestens 80 Prozent der verwendeten Lebensmittel aus maximal 80 Kilometern Umkreis stammen. Dazu zählen vor allem die Fischerei Tegernsee sowie der Buchberghof zwischen Gmund und Bad Wiessee.

Beide sind als Partner bei „Kellermanns Spezlwirtschaft“ am 22. März mit dabei, Weine vom Weingut Ott aus der Wachau sowie Edelbrände von Hans Reisetbauer kommen ebenfalls hinzu.

Seit Juni 2018 ist Thomas Kellermann Küchendirektor in den Egerner Höfen und somit für das gesamte kulinarische Angebot des Hotels verantwortlich. Der gebürtige Oberbayer bezeichnet sich selbst als moderner Traditionalist. Dabei setzt er auf das Spiel mit unterschiedlichen Texturen, Aromen und Gewürzen sowie ungewöhnliche Geschmackskombinationen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.