Ehemaliger VfB-Profi Arthur Boka eröffnet Pizzeria in Ludwigsburg

| Gastronomie Gastronomie

Arthur Boka, ehemaliger Profi des VfB Stuttgart, hat in Ludwigsburg das Restaurant "Quindici" eröffnet. Zur Eröffnungsfeier erschienen zahlreiche frühere Mitspieler, darunter Timo Hildebrand, Matthieu Delpierre, Serdar Tasci und Cacau, die die neapolitanische Pizza aus dem Steinofen genossen. Auch Hansi Müller, Kevin Kuranyi und der aktuelle VfB-Spieler El Bilal Touré waren anwesend.

Boka, 41 Jahre alt, lebte zuletzt in Málaga und kehrt nun in seine langjährige Heimat zurück. Zwischen 2006 und 2014 spielte er als Linksverteidiger für den VfB Stuttgart und trug dabei die Rückennummer 15, was dem italienischen Namen seines Restaurants entspricht. Passenderweise stehen im "Quindici" genau 15 Pizzen auf der Speisekarte.

Das Restaurant ist seit Sonntag täglich für Gäste geöffnet und erhielt bereits prominente Unterstützung: Bokas Landsmann Didier Drogba lobte es auf Instagram als "eines der besten Restaurants rund um Stuttgart".

Arthur Boka reiht sich damit in die Liste ehemaliger VfB-Profis ein, die in die Gastronomie gewechselt sind. So eröffnete Timo Hildebrand 2021 das vegane Restaurant "Vhy" in Stuttgart, und Thomas Hitzlsperger übernahm 2023 das Londoner Traditionslokal "L'Escargot".
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.