Elida Natural Geisha: Tasse Kaffee für 75 Dollar

| Gastronomie Gastronomie

Die US-amerikanische Café-Kette Klatch Coffee bietet den nach eigenen Angaben teuersten Kaffee der Welt: Eine Tasse des „Elida Natural Geisha 803“ kostet stolze 75 Dollar. Die Bohnen für das edle Getränk räumten zuvor den ersten Platz beim „Best of Panama“-Wettbewerb ab und wurden für einen Rekordpreis von 803 Dollar pro Pfund versteigert. 

Wie das Unternehmen auf der eigenen Webseite mitteilte, wurden lediglich 100 Pfund der Arabica-Sorte verkauft. Der größte Teil davon ging demnach nach Japan, China und Taiwan. Als einziges Unternehmen in Nordamerika sicherte sich auch Klatch Coffee etwas davon. Die Sorte sei laut Klutch aus Costa Rica nach Panama gekommen, habe ihren Ursprung aber in Äthiopien. Sie sei bekannt für ihre blumigen Aromen mit Noten von Jasmin, Bergamotte, Zuckerrohr und Pfirsich.

Für 75 Dollar gab es bei Klutch 18 Gramm Bohnenkaffee, ein Becher mit Logo des Unternehmens und entsprechende Brühanweisungen. Auf der Webseite ist der Kaffee jedoch mittlerweile ausverkauft. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Plex Coffee ist von München nach Frankfurt expandiert. Parallel setzt das Cafékonzept nach eigenen Angaben auf Künstliche Intelligenz, um interne Abläufe und die Mitarbeiterschulung zu organisieren.

Der aktuelle Gastronomie Trendbericht 2026/27 von Pierre Nierhaus analysiert die Branche als sozialen Klebstoff. Die Untersuchung zeigt, wie Digitalisierung und eine neue Gastgeberkultur das Gastgewerbe zwischen Effizienz und persönlicher Nähe neu definieren.

Der Guide Michelin veröffentlicht am 18. März 2026 seine neue Restaurant-Selektion für Österreich. Nach der letztjährigen Vergabe von 82 Sternen stehen diesmal neben der regionalen Qualität und Saisonalität auch wieder spezielle Auszeichnungen für Service und Nachwuchskräfte im Fokus der Bewertung.

Mit Beginn des Jahres 2026 rückt die Spitze der deutschen Gastronomieszene enger zusammen: Ein neues Trio führt das Ranking der Restaurant-Ranglisten an. Durch den Wegfall des Gault&Millau aus der Wertung und zahlreiche Aufsteiger in der Spitzengruppe, ergibt sich ein umfassend neues Bild der besten kulinarischen Adressen Deutschlands.

Die britische Schuhmarke Dr. Martens hat in der Londoner Brewer Street im Stadtteil Soho einen neuen Beacon-Store eröffnet. Im Zentrum der rund 316 Quadratmeter großen Fläche steht nicht nur der Verkauf von Schuhen, sondern ein erweitertes Konzept aus Gastronomie, Handwerk und Gemeinschaft.

Fünf Schließungen statt zehn: Die Hygienebilanz der Gastronomie in Sachsens großen Städten fällt besser aus als im Vorjahr. Doch Mängel fanden die Kontrolleure weiterhin häufig.

Kaum ist die Trauerfeier für die 40 Todesopfer des Infernos von Crans-Montana vorbei, rücken die Ermittlungen gegen den Barbetreiber in den Mittelpunkt. Die Staatsanwaltschaft sieht Fluchtgefahr.

Die Bremer Innenstadt erhält einen neuen gastronomischen Zuwachs. Am 9. Januar 2026 eröffnet in der Martinistraße 58 ein Standort der schwedischen Kette Pincho Nation. Die Ansiedlung des Unternehmens wird durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Rahmen des Programms City UpTrade finanziell unterstützt.

Im Januar essen viele Menschen weniger Fleisch oder trinken weniger Alkohol. Manche verzichten gleich ganz und setzen auf Trends wie Veganuary oder Dry January. Was sagt die Gastro zu der Entwicklung?

In den USA sieht sich McDonald’s mit rechtlichen Konsequenzen konfrontiert. Kunden werfen dem Unternehmen vor, Verbraucher durch die Vermarktung des „McRib“-Burgers über die tatsächliche Beschaffenheit des verwendeten Fleisches zu täuschen.