Elon Musks Tesla-Restaurant in Los Angeles: Schwierigkeiten bei der Personalsuche

| Gastronomie Gastronomie

Tesla-CEO Elon Musk plant die Eröffnung eines Restaurants in Los Angeles, das kulinarische Erlebnisse mit Elektromobilität verbindet. Trotz fortschreitender Bauarbeiten steht das Projekt vor einer Herausforderung: Es gestaltet sich schwierig, qualifiziertes Küchenpersonal zu finden.

Das geplante Restaurant soll laut Vanity Fair ein 1950er-Jahre-Retro-Diner mit moderner Technologie kombinieren. Geplant sind ein 24-Stunden-Betrieb auf zwei Ebenen, große Leinwände für Filmvorführungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der Standort befindet sich am Santa Monica Boulevard in West Hollywood, auf dem Gelände einer ehemaligen Pizzeria. Trotz des fortgeschrittenen Baufortschritts wurde noch kein offizieller Eröffnungstermin bekannt gegeben, wie Eater L.A. vergangene Woche berichtete.

Die Verzögerung bei der Rekrutierung von Küchenpersonal wird auf verschiedene Faktoren zurückgeführt. Einige Köche zögern, sich dem Projekt anzuschließen, da sie Bedenken hinsichtlich Musks öffentlicher Wahrnehmung und seines Führungsstils haben. Berichte deuten zudem darauf hin, dass potenzielle Mitarbeiter Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnen müssen, was ebenfalls abschreckend wirkt.

Trotz dieser Herausforderungen bleibt Musk optimistisch und setzt die Suche nach geeignetem Personal fort. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.

Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant-Hotel Obauer in Werfen wird Ende Oktober 2026 schließen. Karl, Rudi und Angelika Obauer beenden den Familienbetrieb nach mehr als 47 Jahren und treten in den Ruhestand.

Die Berliner Kaffeekette LAP Coffee hat nach eigenen Angaben ihren ersten Standort in Nordrhein-Westfalen eröffnet. Der neue Store befindet sich in Köln. Das Konzept von LAP Coffee sorgt in der Branche für Diskussionen.