Erfolgreich trotz Covid-19: Restaurant in Birmingham macht viermal mehr Umsatz

| Gastronomie Gastronomie

Während die meisten Restaurants mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen haben, ist ein Restaurant in Birmingham gerade erfolgreicher denn je. Das „Craft“ soll laut eigenen Angaben aktuell viermal so viele Kunden anlocken als vor Covid-19. Statt 150, sollen nun jede Woche 600 Speisen über den Tresen gehen.

Das „Craft“ in Birmingham war schon vor dem Lockdown eine außergewöhnliche Location, denn statt mit fremden Menschen zusammen in einem Raum zu sitzen, können die Gäste des Restaurants auch in versiegelten Glaskapseln ihr Essen zu sich nehmen. So sind sie nicht nur vor dem Virus geschützt, sondern genießen auch mehr Privatsphäre. 

Die Glasblasen sind für bis zu 10 Gäste ausgelegt und verfügen über eine eingebaute Heizung. Jede Kapsel wird zudem von einem eigenen Kellner betreut und ein DJ im Garten des Restaurants sorgt für die richtige Stimmung.

Auch die Inhaber eines Restaurants in New York City hatte eine ähnliche Idee. Da in der US-Metropole das Essen in Innenräumen noch immer untersagt ist, sitzen die Gäste des „Café du Soleil“ unter großen Plastik-Kuppeln. Laut Betreiber haben sich diese bei den Kunden als äußerst beliebt erwiesen.


 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.

Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.

Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.

Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde hat nach einer Branchenuntersuchung Ermittlungen wegen des Verdachts des Marktmachtmissbrauchs bei Online-Lieferplattformen eingeleitet. Welche Plattform oder welche Plattformen Gegenstand der Ermittlungen sind, nennt die Behörde nicht.

Ein Streit um den Alkoholausschank in einer Gießener Vereinsgaststätte beschäftigt die Justiz. Die Pächter wollen aus Konzeptgründen kein Bier und andere alkoholische Getränke servieren, der Tennisclub hat ihnen deshalb fristlos gekündigt. Nun soll ein Güterichter helfen. Grundsätzliche Fragen stellen sich: Gibt es ein Gewohnheitsrecht auf Alkohol?

Schauspielerin Gwyneth Paltrow hat mit ihrer Marke Goop Kitchen ihr erstes Restaurant mit Sitzplätzen eröffnet. Der neue Standort befindet sich im kalifornischen Del Mar bei San Diego. Damit bricht das Unternehmen erstmals mit der bisherigen Ausrichtung als reiner Lieferbetrieb. 

The Flower Bar übernimmt ab September eine Fläche von LAP am Hamburger Schulterblatt und startet dort ein gemeinsames Store-Konzept mit Açaí, Blumen, Kaffee und Matcha. Bewährt es sich, sind ähnliche Kooperationen auch in anderen Städten denkbar.

Am 7. September eröffnet im Palais Coburg in Wien das neue Restaurant Prunkräume. Das gastronomische Angebot in den historischen Salons des ersten Stocks reicht vom täglichen Brunch bis hin zum Dinner.

Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.