Eröffnung des Tegernseer Wirtshaus & Biergarten Binz im Kurhaus auf Rügen

| Gastronomie Gastronomie

Das Kurhaus Binz auf Rügen erweitert sein gastronomisches Angebot. In Kooperation mit der Tegernseer Brauerei entstand während der Corona-bedingten Schließphase das Tegernseer Wirtshaus & Biergarten Binz an der Promenade. Es löst das bisherige Steakhaus Restaurant ab. Weinliebhaber schauen ab sofort im Weinladen Binz vorbei. Das aus Hamburg stammende Konzept ist im Kurhaus Binz nun erstmals auch auf Rügen vertreten.

Die bayerische Tegernseer Traditionsbrauerei setzt erstmals Fuß auf Deutschlands größte Insel und bringt zusammen mit dem Kurhaus Binz verschiedene Tegernseer Bierspezialitäten auf den Tisch. Dazu werden klassische Wirtshausschmankerl serviert: von traditionellem Obazda über Allgäuer Käsespätzle bis hin zu hausgemachtem Apfelstrudel gibt es alles, was das bayerische Herz begehrt. Mit dem Weinladen Binz präsentiert das Kurhaus darüber hinaus einen neuen Treffpunkt für Wein. Ganz nach dem Motto „Wein ohne Dresscode“ bietet der Weinladen eine große Auswahl an edlen Tropfen. Appetizer runden das kulinarische Angebot ab. 

Daniel Eickworth, Geschäftsführer von Travel Charme Hotels & Resorts, zu den Eröffnungen: „Das Kurhaus Binz ist eine Legende und weit über die Grenzen Rügens hinaus bekannt. Es liegt uns viel daran, Geschichte und Moderne miteinander zu verbinden und Erlebnisse zu kreieren. Durch die Kooperation mit der Tegernseer Brauerei bringen wir bayerisches Flair in den Norden und verweisen gleichzeitig mit einem Augenzwinkern auf unser Hotel Bachmair am Tegernsee. Im Weinladen Binz vereinen wir gehobenen Stil mit moderner Lässigkeit und bieten für entspannte Stunden am Meer die passenden Weine. Für das Kurhaus bedeuten beide Outlets einen großen Mehrwert.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.