Essen für 15.000 Menschen – Leaders Club-Spendenaufruf für ukrainische Gastronomen

| Gastronomie Gastronomie

Wie in Deutschland, gibt es auch in der Ukraine ein „Leaders Club“ in dem sich führende Gastronomen zusammengeschlossen haben. Die Gastgeber produzieren in der Region Kiew derzeit täglich Essen für bis zu 15.000 Menschen in Krankenhäusern, Waisenhäusern, Luftschutzbunkern und Altenheimen sowie für Polizei und Soldaten. Jetzt geht den Helfern das Geld aus. Finanzielle Unterstützung ist gefordert.

Aus diesem Grund ruft der Leaders Club in Deutschland seine Mitglieder, Freunde und und alle Gastronomen und Hoteliers in Deutschland dazu auf, jetzt zu helfen, damit die Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine die Menschen weiter mit Essen versorgen können.

Spenden gehen direkt an:

Bankverbindung:
Sparkasse Essen
IBAN DE08 3605 0105 0000 1751 25
BIC SPESDE3EXXX

Kontoinhaber:
freddy fischer stiftung

Verwendungszweck: LC Ukraine Unterstützung

Das Geld kommt zu 100 Prozent dem Leaders Club Ukraine zugute.

Wer eine Spendenquittung benötigt, seine vollständige Adresse auf dem Überweisungsträger an.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.