Expansion: Gustoso eröffnet 2020 fünf weitere Cotidiano-Restaurants

| Gastronomie Gastronomie

Die Gustoso Gruppe beschleunigt die Expansion ihrer Marke Cotidiano, zu der bislang vier Restaurants an verschiedenen Standorten in München zählen, mittels eines Franchisekonzeptes deutschlandweit. Noch in diesem Jahr werden fünf neue Cotidiano Restaurants eröffnen, drei davon erstmals außerhalb der bayerischen Landeshauptstadt.

Sie gehen alle unter der Regie von Franchisenehmern an den Start, nachdem Gustoso in den vergangenen zwei Jahren an der Marke und am Franchisekonzept gearbeitet hat. Premiere ist am 25. Juni 2020 in Regensburg. Im Laufe des Jahres werden Neueröffnungen in Stuttgart am Marktplatz und Kiel an der Kiellinie neben dem Landtag sowie in München in der Parkstadt Schwabing und am Marienplatz im Stadtteil Pasing folgen. Das Unternehmen führt zudem bereits Gespräche mit Franchiseinteressenten über weitere Standorte, die 2021 folgen sollen. Zur Gustoso Gruppe gehören auch die Marken Ciao Bella und Ruff‘s Burger.

In Kiel konnte sich Cotidiano kürzlich in einer dreistufigen Ausschreibung des Finanzministeriums Schleswig-Holstein um eine Lage direkt an der Kiellinie neben dem Landtag gegen 24 Mitbewerber durchsetzen. „Ein Restaurant, das fair, nachhaltig und ökologisch arbeitet – das passt super zu der modernen und kreativen Stadt Kiel. Wir sind sehr gespannt auf die Impulse, die das Cotidiano hier setzen wird“, kommentierte Finanzministerin Monika Heinold die Vertragsunterzeichnung im April. Die Eröffnung ist für September 2020 geplant. Dann soll auch das neue Cotidiano in Stuttgart an den Start gehen.

Baulich ist Cotidiano so konzipiert, dass es verschiedene Flächen bedienen kann. Der Standort in Regensburg liegt mit 65 Sitzplätzen auf 140 Quadratmetern im Innenbereich und weiteren 85 Plätzen auf der Terrasse am unteren Ende des Spektrums, Kiel dagegen mit voraussichtlich etwa 200 Innenplätzen und 300 Sitzplätzen im Freien am entgegengesetzten Ende.

Gustoso-Geschäftsführer Dr. Theodor Ackbarow erläutert: „Für die Marke Cotidiano stellt ein so großer Wachstumsschub in diesem Jahr eine große Herausforderung dar. Durch die intensive Vorbereitung in den letzten zwei Jahren, durch die nationale Gruppeninfrastruktur und unsere sehr guten Partner bin ich mir sicher, dass wir diese Herausforderung sehr erfolgreich meistern werden.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.