Falkensteiner Camping eröffnet erstes Restaurant mit neuem Gastronomiekonzept

| Gastronomie Gastronomie

Falkensteiner Camping führt mit der Marke Campo ein neues gastronomisches Konzept an ihren Camping-Standorten ein. Das erste Restaurant unter diesem Namen öffnet am Standort in Klagenfurt am Wörthersee seine Türen. Das Konzept verfolgt den Ansatz, Camping-Gastronomie über eine klassische Versorgung hinaus zu entwickeln und Standorte zu schaffen, die sowohl für Camping-Gäste als auch für die lokale Bevölkerung zugänglich seien.

Für die operative Umsetzung des ersten Restaurants setzt Falkensteiner auf ein Betreibermodell mit lokalen Akteuren. Als Pächter für den Standort in Klagenfurt wurde der Gastronom Manuel Wutscher gewonnen. Wutscher, der bereits Betriebe in Wolfsberg führt und eine sportliche Vergangenheit als Triathlet vorweist, übernimmt den Betrieb von Gastraum, Theke und Terrasse. Das Angebot richte sich an Familien, Sportler und Ausflugsgäste sowie an Bewohner der Region.

Die gastronomische Neuausrichtung in Klagenfurt bilde den Auftakt für eine geplante Erweiterung. Christoph Wagner, als Direktor für den Bereich Food and Beverage bei Falkensteiner Camping tätig, erklärt, dass das Ziel darin bestehe, die Qualität der Gastronomie an ausgewählten Campingplätzen durch die Zusammenarbeit mit regional verankerten Gastgebern weiterzuentwickeln. Nach einer initialen Vorbereitungsphase im Juni ist die offizielle Eröffnung des Restaurants in Klagenfurt für den 30. Juli angesetzt. Parallel dazu habe das Unternehmen mit der Rekrutierung von Personal für den Service sowie die Küche begonnen.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenige Wochen vor dem Oktoberfest muss die Stadt München kurzfristig einen neuen Betreiber für die Fläche der Münchner Stubn finden. Nach dem Rückzug von Alexander Egger läuft die Suche unter engem Zeitplan – ein möglicher Nachrücker steht bereits im Fokus.

Ministerpräsident Boris Rhein und DEHOGA Hessen haben in Bensheim die besten Dorfgasthäuser Hessens 2026 ausgezeichnet. Beide hoben die Bedeutung der Betriebe als Treffpunkte, Arbeitgeber und Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens in ländlichen Regionen hervor.

Frittenwerk hat sein 50. Restaurant in Deutschland eröffnet. Der neue Standort im Halle Leipzig The Style Outlets bietet rund 80 Sitzplätze und schafft etwa 20 Arbeitsplätze.

Der Michelin Guide ist erstmals in Neuseeland vertreten und markiert damit den offiziellen Start der Publikation in Ozeanien. Im Zuge der Premiere zeichneten die Inspektoren insgesamt 110 Restaurants in den vier Regionen Auckland, Wellington, Christchurch und Queenstown aus.

Das Regensburger Restaurant Storstad stellt seine kulinarische Führung neu auf. Mit Simone Kubitzek und Hella Eggers übernimmt eine Doppelspitze das Kommando in der Küche.

Ein Forschungsteam der Stanford University hat ein KI-Modell entwickelt, das Burger nach Geschmack, Nachhaltigkeit und Nährwert optimiert. Im Blindtest schnitten einzelne KI-Burger ähnlich gut oder besser ab als ein Big Mac. Ein öffentlich zugängliches Online-Werkzeug steht nun zur Verfügung, das personalisierte Burger-Rezepte erstellen kann.

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Die britische Restaurantkette Loungers erwägt den Schritt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben für die zweite Jahreshälfte 2026 die Suche nach einem ersten Standort.

Die Wirtschaftskammer Wien hat die Preisträger der diesjährigen Branchenpreise Goldener Schani und Goldene Jetti bekannt gegeben. Mit diesen Auszeichnungen werden Betriebe gewürdigt, die durch ihre Außenbereiche oder Freizeitkonzepte zur Attraktivität der Stadt beitragen.

Nach einem juristischen Krimi läuft nun der Oktoberfest-Aufbau. Wie auf Münchens größter Baustelle die Wiesn-Mini-Stadt wird – und was München-Besucher wissen müssen.