Fastfood-Kampf in Deutschland

| Gastronomie Gastronomie

Kentucky Fried Chicken will zur größten Fastfood-Marke der Welt werden (Tageskarte berichtete). Doch auch die anderen Ketten wollen weiterwachsen. Da fragt sich nun die Süddeutsche: Wer soll das nur alles essen? Bei KFC gibt man sich da optimistisch. Schließlich gebe es an die 800 Städte in Deutschland, die für sie interessant seien und wo es höchstens ein bis zwei McDonald’s-Filialen gebe. 

Und überhaupt verstehe sich KFC auch gar nicht als richtige Fastfood-Kette: Sei seien anders als ihre Wettbewerber. Bei ihnen gebe es richtige Küchen. Sie seien also echte Restaurants, wie der neue Chef Roger Eaton erklärte. 

Doch auch Burger King will in Deutschland expandieren. Die Zahl der Filialen soll von aktuell 710 auf mehr als 1.000 ausgebaut werden. Marktführer McDonald’s verfügt hierzulande schon jetzt rund 1.500 Restaurants. Der Kampf der US-Ketten um Marktanteile sei laut SZ also in vollem Gang. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.