Fraport: Gastro-Betreiber für Terminal 3 am Frankfurter Flughafen stehen fest

| Gastronomie Gastronomie

Am Frankfurter Flughafen stehen die Betreiber sämtlicher Gastronomieflächen im neuen Terminal 3 fest. In einem Auswahlprozess hat der Betreiber Fraport zwölf Flächen an das Unternehmen Avolta und zehn Flächen an Lagardère vergeben.

Sie werden dort auf 2.900 Quadratmetern unter verschiedenen eigenen und Franchise-Konzepten Getränke und Speisen an die Besucher verkaufen. Avolta gehört zur italienischen Autogrill-Gruppe und Lagardère zu Marché Mövenpick. 

Die Fraport-Immobilien-Vorständin Anke Giesen lobte die internationalen Gastro-Spezialisten: «Beide Unternehmen haben durch ihre innovativen Konzepte und hohen Qualitätsstandards überzeugt und werden das gastronomische Angebot am Flughafen Frankfurt maßgeblich bereichern.» 

Das Terminal 3 befindet sich derzeit im Innenausbau und soll im Sommer 2026 mit einer Jahreskapazität von rund 19 Millionen Passagieren eröffnet werden. Noch nicht abgeschlossen ist die Vergabe von 65 Flächen für den Einzelhandel. Der Mieter-Mix stehe aber bereits fest, so Fraport. (dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.