Frisches Geld für „Ghost-Restaurants“

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Das Berliner Start-up Keatz ist ein Verbund aus sogenannten „Ghost Restaurants“. Diese Küchen ohne eigene Sitzplätze kochen ausschließlich für Online-Bestellungen. Das Konzept kommt aber nicht nur bei den Gästen an, auch die Investoren sind nach wie vor interessiert. In einer neuen Finanzierungsrunde sammelte das junge Unternehmen nun sechs Millionen Euro ein. 

Keatz startete vor zwei Jahren unter dem Namen GreenGuru und hatte sich zunächst auf Salate spezialisiert. 2017 erweiterten die Gründer dann ihr Angebot. Mittlerweile ist das Unternehmen auch in Spanien aktiv. Nun soll es aber auch in Deutschland und den Nachbarländern weitergehen. So sind zum Beispiel Frankfurt, München, Amsterdam und Paris als nächste Standorte geplant. 

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