Frühlingsfest München: Was kostet die Maß?

| Gastronomie Gastronomie

Das Frühlingsfest auf der Theresienwiese in München steht in den Startlöchern. Und die Besucher wird es freuen: Der Bierpreis auf dem Frühlingsfest wird mit 12,40 Euro pro Maß Augustiner im Festzelt Bayernland etwas günstiger als auf dem Oktoberfest sein.

Wie T-Online schreibt, ist bis jetzt noch nicht bekannt, wie teuer die Maß im Hippodrom-Festzelt sein wird. Auch das Essen auf dem Frühlingsfest wird im Vergleich zum Oktoberfest preiswerter ausfallen. So sollen das Schnitzel, die Haxn und das Bio-Gulasch 17,90 Euro kosten. Das halbe Hendl wird laut Bericht fünf Euro günstiger sein.

Besucher des Frühlingsfestes können sich zudem auf eine Vielzahl von Bands und Musiker freuen, die jeden Abend im Festzelt „Am Zirkusspitz“ auftreten werden. Geplant sind Gastauftritte von bekannten Künstlern wie DJ Ötzi und Cagey Strings.

Im Gegensatz zum Oktoberfest ist es unter der Woche auf dem Frühlingsfest weniger voll. Besucher, die spontan das Frühlingsfest aufsuchen wollen, haben von Montag bis Freitag die besten Chancen auf einen Tisch. Am Wochenende ist eine Reservierung empfohlen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) hat eine neue Themenseite „Küchenbetriebe“ veröffentlicht. Diese bündelt nach Angaben der BGN relevante Anforderungen und Praxishinweise für Betriebe mit Küchen und ist im Bereich „Branchenwissen“ verfügbar.

Eat Happy Group und Hana Europe verhandeln über eine Fusion mit dem Ziel, eine europäische Plattform für asiatische Fertiggerichte aufzubauen. Die Umsetzung steht unter Vorbehalt von Genehmigungen und Betriebsratsanhörungen.

Das 39. Schleswig-Holstein Gourmet Festival verzeichnete rund 2.420 Gäste und über 12.700 servierte Speisen. Neben kulinarischen Schwerpunkten durch 22 Gastköche stand ein Charity-Dinner zugunsten des Kinderschutzbundes im Mittelpunkt der Saison.

Spitzenköche mit insgesamt 26 Michelin-Sternen trafen sich Ende März in Kitzbühel zum Wettbewerb Koch-Legenden am Hahnenkamm. Neben einem Skirennen standen handwerkliche Prüfungen und der fachliche Austausch im Mittelpunkt.

Die Berliner Restaurant-Reservierungsplattform Quandoo wird ihren Betrieb einstellen. Das Unternehmen teilte auf seiner Webseite mit, die Plattform bis Ende Dezember 2026 „in einem geplanten und geordneten Prozess“ abzuwickeln.

Klüh Catering kooperiert mit der TU Dortmund und dem Universitätsklinikum Essen im Projekt Green Hospital Food. Die Initiative strebt eine klimaneutrale und gesundheitsfördernde Verpflegung im Krankenhaussektor bis 2027 an.

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt, dass die Mehrheit der Deutschen voreingestellte Trinkgeldoptionen an Kartenterminals ablehnt. Vor allem mangelndes Vertrauen in die Weiterleitung der Beträge und die Beeinflussung der Trinkgeldbeträge durch feste Prozentsätze sorgen für Skepsis.

Das Münchner Gastronomiekonzept „Kneipe 80“ soll nach Angaben des Unternehmens künftig auch außerhalb der Stadt umgesetzt werden. Erste neue Standorte sind in Augsburg und am Tegernsee geplant.

Bayerisches Bier ist auch in den USA sehr beliebt. Texaner müssen dafür künftig nicht mehr unbedingt über den großen Teich fliegen. Auch in einer Kleinstadt bei Dallas heißt es bald «O zapft is».

L’Osteria hat ihren ersten Standort in Halle an der Saale eröffnet. Im ehemaligen Kaufhof am Marktplatz bietet das Restaurant Platz für insgesamt 369 Gäste im Innen- und Außenbereich.