Gastro-Gründerpreis unterstützt Gewinnerteams

| Gastronomie Gastronomie

Im Hinblick auf die anhaltende Corona-Krise haben die Initiatoren des Deutschen Gastro-Gründerpreises – Internorga, Leaders Club Deutschland und orderbird – beschlossen, das Finale des diesjährigen Wettbewerbs auf die Internorga 2021 zu verschieben und damit auf eine erneute Ausschreibung für 2021 zu verzichten. Mitentscheidend für diesen Schritt ist die Corona-bedingte Absage der Messe in diesem Jahr, auf der das Finale und der Live-Pitch um den Hauptgewinn hätte stattfinden sollen.

Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro sowie eine Beratung durch den Leaders Club im Wert von 5.000 Euro, das normalerweise der Hauptgewinner erhält, wird unter den fünf Finalisten aufgeteilt. Außerdem werden Sachpreise zur Verfügung gestellt. Begründet wird die Entscheidung von den Initiatoren damit, dass sie gerade in diesen herausfordernden und schwierigen Zeiten für Gastronomen dem Hauptanspruch des Preises gerecht werden möchten – nämlich Gastro-Gründer zu unterstützen und zu fördern. Darüber hinaus haben sie sich dazu entschieden, ein zusätzliches Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro für den auf der Internorga 2021 zu ermittelnden Hauptgewinner freizugeben.

„Insbesondere junge Betriebe, die 2020 so richtig durchstarten wollten und bereits viel Geld und Zeit in die Gründung investiert haben, sind hart von den Corona-bedingten Regulationen getroffen”, erklärt Jurymitglied Patrick Rüther, Vorstandsvorsitzender des Leaders Club Deutschland. „Gastro-Gründer sind daher mehr als jemals zuvor auf unsere Unterstützung angewiesen. Mit der Aufteilung des Preisgeldes unter den fünf Gewinner-Konzepten möchten wir uns solidarisch zeigen und sie in dieser besonders schweren Zeit unterstützen.”

Um die Stimmen des Fachpublikums pitchen 2021: Die Fette Beete, Dr. & Dr. Middle Eastern Culture and Food Lab, Geeske & der swarte Roelf, Klinker und Urban Pop up Food.

Auch die fünf Gewinner des diesjährigen Deutschen Gastro-Gründerpreises freuen sich über die Entscheidung. So kommentiert Frieda Lekscha von Geeske und der swarte Roelf wie folgt: „Gerade jetzt können wir die Unterstützung vom Deutschen Gastro-Gründerpreis besonders gut gebrauchen. Natürlich haben wir uns auch auf das Finale auf der Internorga gefreut. Alleine schon, um die anderen Gewinner-Teams wiederzusehen und mit ihnen gemeinsam zu feiern. Aber das holen wir im nächsten Jahr nach!”


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.