Hans im Glück eröffnet 100. Standort

| Gastronomie Gastronomie

Hans im Glück hat in Mannheim die Eröffnung seines 100. Standorts gefiert. Ein eigens gestaltetes Graffiti setzte dabei ein farbenfrohes Zeichen im Stadtbild. Im Vorfeld der Eröffnung fanden zudem  Kooperationen mit regionalen Medienpartnern für Gewinnspiele statt.

Die Unternehmensgeschichte der Kette begann im Jahr 2010 mit der Eröffnung des ersten Restaurants in München. Seither hat sich die Präsenz der Marke auf insgesamt vier Länder ausgeweitet. Neben dem deutschen Markt ist das Unternehmen heute in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden aktiv. Nach Angaben der Hans im Glück Franchise GmbH wurde die Expansion über die Jahre hinweg an ein sich wandelndes Gastverhalten und neue Ernährungstrends angepasst, wobei das grundlegende Konzept des Unternehmens beibehalten wurde.

Statistische Erhebungen zur regionalen Verteilung verdeutlichen die zunehmende Verdichtung des Filialnetzes im mitteleuropäischen Raum. Während die Expansion anfänglich auf urbane Zentren fokussiert war, zeigt die aktuelle Standortentwicklung eine Diversifizierung der Lagequalitäten

Johannes Bühler, Geschäftsführer der Hans im Glück Franchise GmbH, betonte im Rahmen der Jubiläumseröffnung die Entwicklung des Unternehmens: „100 Standorte – das ist eine Zahl, auf die wir unglaublich stolz sind. Aber noch stolzer macht uns, wie wir dahin gekommen sind: Wir sind mit der Zeit gegangen, haben Trends aufgegriffen, neue Formate gewagt und uns weiterentwickelt. Dabei sind wir vor allem immer Hans im Glück geblieben. Unsere Werte, unser Ambiente, unser Anspruch an Qualität und Gastfreundschaft – das war gestern unser Fundament und das wird es auch morgen sein.“

Ein strategischer Meilenstein wurde nach Angaben des Unternehmens Anfang April 2026 in der Schweiz erreicht. Mit der Inbetriebnahme des Standorts an der Raststätte Rheintal West an der Autobahn A13 vollzog das Unternehmen den Einstieg in ein neues Standortformat. Es handelt sich hierbei um das erste Restaurant der Kette an einer Autobahnraststätte. Diese Entwicklung markiert eine Abkehr von der rein innerstädtischen Standortwahl und zielt auf die Erschließung von Verkehrsstandorten ab.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.