Hans im Glück: Koblenzer Filiale wegen Corona-Fällen vorübergehend geschlossen

| Gastronomie Gastronomie

In der Koblenzer „Hans im Glück“-Filiale gab es drei Corona-Fälle bei den Mitarbeitern, das Restaurant wurde vorübergehend geschlossen. Die Betroffenen befinden sich in häuslicher Quarantäne und zeigen keine Symptome, wie die Rhein-Zeitung schreibt. Eine ärztliche Behandlung war bisher nicht nötig. Zudem wurden alle Personen, die mit den Infizierten in Kontakt gekommen waren, bereits negativ getestet. Weitere Ergebnisse stehen jedoch noch aus.

Gäste, die im entsprechenden Zeitraum im Lokal waren, müssen nicht getestet werden: Die Erkrankten hatten keinen direkten Kundenkontakt. Sollten nun auch die ausstehenden Tests der Mitarbeiter negativ ausfallen, sei man zuversichtlich, den Burgergrill wieder zeitnah zu eröffnen, erfuhr die Rheinzeitung von der PR-Agentur des Unternehmens. Ein entsprechendes Konzept dafür sei in enger Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt erarbeitet worden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sodexo übernimmt die weltweite Arbeitsplatzverpflegung für über 130 Standorte des Konzerns Meta. Die Partnerschaft umfasst digitale Lösungen und Nachhaltigkeitsstandards an verschiedenen Unternehmensstandorten.

Das Berliner Unternehmen Delivery Hero will gemeinsam mit Uber seine weltweite Präsenz ausspielen. Die Hintergründe zum Zusammenschluss.

Neue Umfragen von Metro beleuchten die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Landgastronomie. Trotz hoher Relevanz für die Lebensqualität blicken viele Betreiber aufgrund bürokratischer Hürden mit Sorge in die Zukunft.

RB Leipzig wechselt zur kommenden Saison den Catering-Partner für den Public-Bereich der Red Bull Arena. Die Compass-Tochter Levy übernimmt die Versorgung für die nächsten sechs Jahre.

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz hat Thüringer Gastronomen finanziell Luft verschafft. Welche Auswirkungen das auf Arbeitsplätze und Preise auf den Speisekarten hat, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Der US-Fahrdienstleister Uber übernimmt den aus Deutschland stammenden Essenslieferdienst Delivery Hero für eine Milliardensumme. Das im MDax notierte Unternehmen bestätigte, dass es sich mit dem US-Konzern zusammenschließt.

Frisches Bier, eine Horde Männer, Stammtischfeeling – dazu Frisierköpfe, Bürsten und Haargummis? Im Gasthaus Fux in München kommt zusammen, was man zunächst nicht zusammen vermutet.

Falkensteiner Camping führt mit der Marke Campo ein neues Gastronomiekonzept ein. Den Auftakt bildet ein Restaurant am Standort Klagenfurt, das von einem lokalen Pächter betrieben wird.

Eine Datenanalyse von Lieferando zur Fußball-Weltmeisterschaft zeigt deutliche Verschiebungen bei den Essgewohnheiten und nächtlichen Bestelltrends in zehn deutschen Städten. Die Auswertung beleuchtet regionale Präferenzen bei Speisen, Getränken und dem Bedarf an Alltagsartikeln.

Taco Bell hat in den USA vorsorglich einzelne Zutaten in ausgewählten Restaurants aus dem Angebot genommen. Nach Angaben des Unternehmens haben die Gesundheitsbehörden bislang keinen Zusammenhang zwischen der Restaurantkette und dem aktuellen Cyclospora-Ausbruch bestätigt.