Hans im Glück mit neuem Design

| Gastronomie Gastronomie

Mit der Eröffnung seines Burgergrills in Konstanz präsentiert Hans im Glück neue Designelemente im Gastraum. Das Unternehmen reagiert damit auf eine sich ändernde Gästestruktur, setzt den Fokus stärker auf Nachhaltigkeit und schafft neue Nutzungsanlässe und -gelegenheiten.

„In unserer Marken-DNA ist das ständige Hinterfragen dessen, was wir tun, tief verankert. Wir geben uns nicht zufrieden mit einem ‚Das machen wir schon immer so‘, sondern stellen uns stets die Frage, wie wir für unsere Gäste und die Gesellschaft besser werden können“, erklärt Christina Denz, Architektin in der Bauabteilung von Hans im Glück, den Antrieb für die Neugestaltung der Burgergrills.

Gästestrukturen im Wandel

Seit ein paar Jahren beobachtet Hans im Glück Veränderungen in seiner Gästestruktur: Waren die Burgergrills vor zehn Jahren vorrangig Treffpunkt für Studierende, finden sich dort heute immer mehr Familien zum Essen ein. Das neue Raumkonzept reagiert darauf und bietet mit minimal verbreiterten Sitztiefen sowie Bänken mit Lehnen familienfreundlichen Komfort und Raum zum Verweilen. Stylische Loungebereiche sollen zudem neue Nutzergruppen erschließen und Besuchsanlässe schaffen: „Wir möchten all unseren Gästen und ihren jeweiligen Bedürfnissen gerecht werden und den Platz bieten, den sie benötigen. Ob für das Familienessen, entspanntes Arbeiten im Mobile Office oder zum Lunch mit Kolleg:innen in der Mittagspause – bei uns findet jeder den passenden Platz“, erläutert Christina Denz.

Nachhaltigkeit im Interieur

Im Rahmen der Überarbeitung des Raumkonzepts wurden alle verwendeten Baumaterialien geprüft und nachhaltigere Alternativen entwickelt und gesucht. Besonders stolz ist Christina Denz auf den zertifizierten Bio-Boden, den es ab sofort in allen Burgergrills gibt, die neu eröffnet oder umgebaut werden: „Mit dem neuen Bodenbelag haben wir den Hauptgewinn gelandet: Er ist nicht nur deutlich nachhaltiger als der bisher eingesetzte Spachtelboden, sondern auch leichter zu reinigen.“ 

Instagramability im Fokus

Hans im Glück tritt seit seiner Gründung mit seinen Gästen in den sozialen Medien in den Dialog. Diesen Austausch intensiviert das Unternehmen nun mit einem besonderen Feature: Um die Burgergrills attraktiver für die Community zu machen, sieht das neue Raumkonzept eigene Insta-Bereiche vor, die die perfekte Kulisse für Schnappschüsse mit Lokalbezug garantieren. Innerhalb der Fotobereiche werden lokale Themenfelder aufgegriffen – sowohl architektonische, kulturelle, wie historische – und der Hans im Glück-Ästhetik angepasst. In Konstanz ist die Fasnacht Inspirationsquelle.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sodexo übernimmt die weltweite Arbeitsplatzverpflegung für über 130 Standorte des Konzerns Meta. Die Partnerschaft umfasst digitale Lösungen und Nachhaltigkeitsstandards an verschiedenen Unternehmensstandorten.

Das Berliner Unternehmen Delivery Hero will gemeinsam mit Uber seine weltweite Präsenz ausspielen. Die Hintergründe zum Zusammenschluss.

Neue Umfragen von Metro beleuchten die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Landgastronomie. Trotz hoher Relevanz für die Lebensqualität blicken viele Betreiber aufgrund bürokratischer Hürden mit Sorge in die Zukunft.

RB Leipzig wechselt zur kommenden Saison den Catering-Partner für den Public-Bereich der Red Bull Arena. Die Compass-Tochter Levy übernimmt die Versorgung für die nächsten sechs Jahre.

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz hat Thüringer Gastronomen finanziell Luft verschafft. Welche Auswirkungen das auf Arbeitsplätze und Preise auf den Speisekarten hat, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Der US-Fahrdienstleister Uber übernimmt den aus Deutschland stammenden Essenslieferdienst Delivery Hero für eine Milliardensumme. Das im MDax notierte Unternehmen bestätigte, dass es sich mit dem US-Konzern zusammenschließt.

Frisches Bier, eine Horde Männer, Stammtischfeeling – dazu Frisierköpfe, Bürsten und Haargummis? Im Gasthaus Fux in München kommt zusammen, was man zunächst nicht zusammen vermutet.

Falkensteiner Camping führt mit der Marke Campo ein neues Gastronomiekonzept ein. Den Auftakt bildet ein Restaurant am Standort Klagenfurt, das von einem lokalen Pächter betrieben wird.

Eine Datenanalyse von Lieferando zur Fußball-Weltmeisterschaft zeigt deutliche Verschiebungen bei den Essgewohnheiten und nächtlichen Bestelltrends in zehn deutschen Städten. Die Auswertung beleuchtet regionale Präferenzen bei Speisen, Getränken und dem Bedarf an Alltagsartikeln.

Taco Bell hat in den USA vorsorglich einzelne Zutaten in ausgewählten Restaurants aus dem Angebot genommen. Nach Angaben des Unternehmens haben die Gesundheitsbehörden bislang keinen Zusammenhang zwischen der Restaurantkette und dem aktuellen Cyclospora-Ausbruch bestätigt.