HeimWerk Restaurant Düsseldorf Mitte eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

HeimWerk Restaurants gibt es ab sofort im Doppelpack in Düsseldorf. Nach dem Erfolg des Restaurants in der Altstadt, folgt nun das HeimWerk Restaurant Düsseldorf Mitte. Am Martin-Luther-Platz 22 werden bis zu 200 Gäste auf 500 Quadratmetern versorgt. Ein Außenbereich bietet noch einmal circa 150 Gästen Platz.

„Die Düsseldorfer sind treue Fans des HeimWerk Konzepts und sehr unseren Münchener Bierspezialitäten und frisch zubereiteten heimatlichen Gerichten gegenüber aufgeschlossen“, sagt Geschäftsführer Archibald Graf von Keyserlingk. „Mit unserem zweiten Standort können wir nach dem großen Gästeandrang in unserem HeimWerk Restaurant in der Altstadt jetzt noch mehr Genussliebhaber glücklich machen.“ 
 

Auch im zweiten HeimWerk Restaurant in Düsseldorf gibt es Schnitzel vom Schwein, Kalb oder Huhn und auch vegetarisch und vegan aus Gemüse, Zucchini oder Sellerie sowie als Gesamtpaket in Form eines Schnitzel-Burgers. Wer kein Schnitzel möchte, greift zu Gemüseeintopf oder Spinatknödel. Die Zutaten stammen aus der Region, das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung, gekocht wird frei von künstlichen Zusatzstoffen. Die Speisen werden täglich frisch zubereitet und Speiseabfälle vermieden, unter anderem durch variable Speisegrößen wie „Snack“ oder „NorMahl“.

Der Innenraum des neuen HeimWerk Restaurants biete eine Mischung aus Industrial-Style mit sechs Meter hohen Decken und bayerischem Flair. Für das Innendesign zeichnet auch hier das Duo Faltenbacher & Smola aus München verantwortlich. Eine Neuheit in HeimWerk Restaurants ist der Loungebereich.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.

Unter der kreativen Leitung von Culinary Director Peter Hagen-Wiest präsentiert das Eatrenalin ein neues Menü, das Kulinarik und multisensorische Unterhaltung verbindet. Mit dabei: Dieter Koschina und Hans Neuner.

Der Michelin Guide Deutschland hat zehn neue Bib-Gourmand-Restaurants für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Damit umfasst die Auswahl bundesweit 147 Betriebe mit besonderem Fokus auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Droht der Wiesn ein Zelt-Chaos? Ein Wirt klagt gegen die Vergabe zweier Bierburgen – und trifft damit auch ein Herzstück des Oktoberfests. Was das für Gäste und Tradition bedeutet.

Yum Brands trennt sich von Pizza Hut und verkauft die Kette für insgesamt 2,7 Milliarden Dollar. Während das China-Geschäft an Yum China geht, übernimmt der Finanzinvestor LongRange Capital die restlichen Marktanteile.

Das Hotel Schlossgut Gross Schwansee arbeitet künftig mit Hendrik Otto an der langfristigen gastronomischen Ausrichtung. Der ehemalige Küchenchef des Lorenz Adlon Esszimmer unterstützt beratend die kulinarische Strategie und die Konzepte des Fünf-Sterne-Hauses nahe Lübeck.

Der Leaders Club Deutschland hat bei den Gastro Sessions in München die aktuellen Herausforderungen der Gastronomiebranche debattiert. Rund 200 internationale Teilnehmer diskutierten über wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Digitalisierung und die Ansprüche der neuen Generation.

Das Frauennetzwerk Foodservice hat seine Aktivitäten auf die Schweiz ausgeweitet. Erste Veranstaltungen in mehreren Städten verzeichneten nach Angaben der Organisation eine hohe Beteiligung.

Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.

Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.