Heitlinger Genusswelten mit neuer Weinbar

| Gastronomie Gastronomie

Die Heitlinger Genusswelten im Kraichgau erweitern ihr gastronomisches Angebot: Anfang Juni eröffnete die neue „Heitlinger Weinbar“ im eigenen Weingut. Im Mittelpunkt stehen große Weine, regionale Produkte und unkompliziertes Genusskonzept. Blickfang ist ein eigens für die Bar entwickelter, begehbarer Weinklimaraum aus Glas. 

Das Angebot an Getränken umfasst neben den eigenen Weinen der Betriebe Heitlinger und Burg Ravensburg auch ausgewählte Flaschen von anderen Winzern. Der Gastgeber und Winzer Patrick Jacklin erklärte dazu: „Wir wollen einen Ort schaffen, der Wein feiert und zugänglich macht. Deswegen bleiben wir in der Kalkulation bewusst moderat.“

Kulinarisch setzt der Betrieb auf eine regionale Küche, deren Gerichte zum Teilen angeboten werden. Ergänzend zu Snacks wie Käse, Schinken, Oliven und Nüssen werden wechselnde Speisen serviert, wobei das Tean überwiegend Zutaten aus der direkten Umgebung verarbeitet. Nach Angaben des Betriebs stammen das Gemüse aus Tiefenbach, das Brot aus Odenheim sowie saisonale Produkte wie Wildfleisch aus den heimischen Wäldern. Zudem nutzt die Küche Fleisch vom Lamm der eigenen Hirten sowie Honig und Gemüse aus den eigenen Weinbergen. Die Speisekarte soll saisonal angepasst werden.

Weitere Modernisierungen

Aktuell wird zudem der Bereich vor dem einsehbaren Barriquekeller des Weinguts modernisiert. Diese Fläche soll künftig flexibel für Tagungen, Veranstaltungen und für Formate unter dem Titel „Winzer zu Gast“ nutzbar sein.

Im kommenden Winter folgt nach Angaben des Unternehmens mit der sogenannten Heitlinger Brasserie ein weiteres gastronomisches Konzept. Während das Albatros Restaurant im hauseigenen Golfclub eine saisonale Pause einlegt, entsteht an dieser Stelle ein kleines Restaurant mit regionaler Küche und modern interpretierten, badischen Klassikern.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.

Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.

Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.

Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.

Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen darf sich nun Weltmeister nennen. In Neapel holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea (zeitgenössische Pizza). Dabei backt Parrotta Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter.

Das Kopenhagener Spitzenrestaurant Noma öffnet im August wieder dauerhaft seine Türen, wobei der in der Kritik stehende René Redzepi die Rolle des Kreativ-Direktors übernimmt. Die operative Verantwortung wird an ein neues Führungsteam übertragen.

Burgermeister will noch 2026 in Österreich starten. Geplant sind zunächst drei Restaurants in Wien, langfristig soll ein Netz von mindestens 20 Standorten entstehen.

Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.

Eine internationale Verbraucherumfrage im Auftrag von Lightspeed zeigt, dass Restaurantgäste persönliche Aufmerksamkeit und Freundlichkeit höher bewerten als Beratungskompetenz. In Deutschland werden Probleme zudem häufig direkt mit dem Servicepersonal besprochen.

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.