Helios startet neues Speisenkonzept auch mit Christoph Rüffer und Hendrik Otto

| Gastronomie Gastronomie

Das Koch-Sextett, das ab 2020 für Patienten der Helios Kliniken im Rahmen eines neuen Speisenkonzeptes zwölf Gerichte kreieren wird, steht fest: Mit dabei sind nun auch Christoph Rüffer aus dem Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, ausgezeichnet mit zwei Michelin Sternen und 19 Punkten im Gault&Millau, sowie Hendrik Otto aus dem Restaurant Lorenz Esszimmer im Kempinski Hotel Adlon, ausgezeichnet mit zwei Michelin Sternen und 18 Punkten im Gault&Millau.

Sie machen das Sextett komplett und ergänzen damit die bereits kommunizierten Kulinarik-Partner Nils Henkel aus dem Restaurant Schwarzenstein, ausgezeichnet mit zwei Michelin Sternen und 18 Punkten im Gault&Millau, Thomas Bühner, langjähriger Drei-Sterne Koch und heute selbständiger kulinarischer Berater, den mit drei Michelin Sternen und 18,5 Punkten ausgezeichnete Spitzenkoch Juan Amador aus dem Restaurant Amador in Wien sowie Deutschlands jüngste Sterneköchin Maike Menzel aus dem Restaurant Schwarzreiter in München, ausgezeichnet mit einem Michelin Stern und 15 Punkten im Gault&Millau (Tageskarte berichtete).

„Wir sind stolz, diese sechs ausgezeichneten Kulinarik-Partner mit insgesamt 13 beeindruckenden Michelin Sternen für unser neues Speisenkonzept gewonnen zu haben," so Helios Geschäftsführer Enrico Jensch. Das Angebot richtet sich sowohl an privat als auch gesetzlich versicherte Patienten. 

„Gerade für die Genesung des Körpers ist frisches, schmackhaftes und ausgewogenes Essen wichtig. Ich freue mich, mit der Entwicklung einiger Gerichte für Helios etwas dazu beitragen zu dürfen," so Christoph Rüffer. Der Berliner Spitzenkoch Hendrik Otto ergänzt: „Eine Mitwirkung an diesem Konzept hat mich vor allem überzeugt, weil für Helios auch in der Ernährung die Gesundheit und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen. Themen, die auch in meiner Küche großes Gewicht haben. Zudem reizt es mich, neue Wege zu und die Spitzengastronomie nun auch in Kliniken zu etablieren."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?

Sie brutzelt, sie duftet und sie macht satt – die Currywurst landet millionenfach in Kantinen und Imbissen und auf dem Teller oder in der Pappschale. Doch wie mag der Berliner seine Wurst? Und wie wird sie im Pott gegessen?

Der internationale JRE-Kongress in Köln versammelte rund 500 Branchenvertreter, um über die Zukunft der Gastronomie und nachhaltige Innovationen zu beraten. Neben der Verleihung der International Awards 2026 stand die Expansion des Netzwerks nach Südamerika im Fokus.

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Nachhaltigkeit für über 80 Prozent der Leser ein wichtiges Kriterium bei Kochbüchern darstellt. Während das gedruckte Buch die wichtigste Inspirationsquelle bleibt, gewinnen pflanzenbasierte Ernährung und umweltfreundliche Zutaten an Bedeutung.

Eine aktuelle Umfrage belegt die hohe Relevanz der Gastronomie am Muttertag, wobei über 40 Prozent der Deutschen einen Restaurantbesuch planen. Neben großen Familienfeiern gewinnen Trends wie Solo-Dining und erlebnisorientierte Angebote an Bedeutung.

Die Initiative Gerolsteiner WeinPlaces hat sechs neue Gastronomiebetriebe in ihr bundesweites Netzwerk aufgenommen und fördert künftig zudem die Ausbildung von Nachwuchskräften durch internationale Stipendien.

Unbekannte haben in München ein israelisches Restaurant angegriffen. Inwieweit die Tat einen antisemitischen Hintergrund hat, wird noch geklärt. Die Ermittler gehen «gewissen Anhaltspunkten» nach.