Hotel Hafen Hamburg: Neueröffnung des Restaurant Port

| Gastronomie Gastronomie

Nach dreimonatiger Umbauphase und einer Investitionssumme von rund drei Millionen Euro öffnet das Restaurant Port im Hotel Hafen Hamburg wieder seine Türen. Auf das 40-jährige Jubiläum im vergangenen Jahr folgend, wurde das Restaurant grundsaniert und hat ein neues Interieur- und Food-Konzept erhalten. Neben einer überarbeiteten Speisekarte wird das neue Port um eine eigene Bar erweitert, die am Abend Cocktails und Snacks anbietet.

Umgeben von historischen Schiffsmodellen servierte das Team im Restaurant Port 40 Jahre lang regionale und saisonale Spezialitäten vor der Kulisse des Hamburger Hafens. Auch nach dem Umbau bleibt die Seefahrtsgeschichte allen Gästen erhalten – das Interieur wurde jedoch edler und moderner gestaltet: Neben Fernrohrlampen schaffen die 583 handgefertigten Wandfliesen und holzverkleidete Details eine hanseatische Atmosphäre.
 

Ein digital gesteuertes Licht- und Klimasystem ermöglicht die Einstellung der Temperatur und Beleuchtung. Durch die Integration eines Entertainment-Systems in Abstimmung mit einem neugestalteten Schallschutzkonzept wurde zudem die Akustik des Raumes verbessert. Insgesamt finden in den renovierten Räumlichkeiten 187 Gäste Platz, 80 weitere Sitzmöglichkeiten bietet die 170 Quadratmeter große Sommerterrasse.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Wechsel in der Duisburger schauinsland-reisen-arena: Ab der Saison 2026/27 übernimmt Supreme Sports Hospitality das gesamte Catering. Der neue Partner setzt auf eine Mischung aus Investitionen in die Infrastruktur, bewährten Stadion-Klassikern und innovativen Food-Konzepten.

Mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“ gewinnt ein Team der FHWien der WKW den europäischen Hospitality-Wettbewerb in Amsterdam. Die Idee nutzt das kulinarische Wissen lokaler Großmütter, um Gästen authentische Food-Erlebnisse zu bieten.

Seit Ewigkeiten galt auf der Wiesn: Sechs Münchner Biere gibt es dort - und kein einziges mehr. Doch die Bier-Frage wird nun endgültig zum Politikum. Denn eine Brauerei plant die Revolution.

In Mainz-Gonsenheim setzt das Weingut St. Antony auf ein Gastronomiekonzept, das die Tradition der klassischen Eckkneipe aufgreift. Unter dem Namen Heiliger Anton wurde ein Pop-up-Restaurant eröffnet, das den Fokus auf soziale Interaktion und eine unkomplizierte Bewirtung legt.

Im Salzburger Hotel und Restaurant Cool Mama sorgt eine strikte Bekleidungsvorschrift für öffentliche Diskussionen. Einer Frau wurde bei der Reservierungsanfrage für das Sky-Restaurant eine Absage erteilt, da sie ein Kopftuch trägt. Das Gastronomieunternehmen beruft sich auf die Hausordnung, während die Betroffene den Vorwurf der Diskriminierung erhebt.

Pizza Hut steht vor einem bedeutenden Umbruch auf dem US-Markt. Die Muttergesellschaft Yum! Brands hat die Schließung von 250 leistungsschwachen Standorten angekündigt und prüft derzeit strategische Optionen für die Zukunft der Marke.

Die Hamburger Systemgastronomie-Kette Schweinske gibt die Mehrwertsteuersenkung ab März 2026 über gezielte Preisnachlässe an ihre Gäste weiter. Damit wählt das Unternehmen einen anderen Weg als weite Teile der Branche.

Vom 19. Februar bis zum 1. März lädt das Feinschmeckerfestival «eat! Berlin» zu besonderen kulinarischen Angeboten ein. Braucht man Anzug und Kleid? Und muss man wissen, wo welches Besteck liegt?

Die Gewerkschaft NGG fordert nach Bekanntwerden neuer Zahlen zu Mindestlohnverstößen im Gastgewerbe eine personelle Verstärkung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und eine verpflichtende digitale Zeiterfassung.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz ordnet seine Küchenstruktur neu. Nach zwölf Jahren hat der bisherige Küchenchef Dennis Quetsch den Betrieb in Berlin-Mitte zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch verlassen. Die Nachfolge treten zwei Talente aus den eigenen Reihen an, die künftig unter der Leitung von Küchendirektor Marco Müller eine Doppelspitze bilden.