Humboldt Forum Berlin: Kanne Group eröffnet Restaurant & Deli „Wilhelm Alexander"

| Gastronomie Gastronomie

Die Kanne Group aus Heede eröffnet im April 2022 das Gastronomiekonzept „Wilhelm Alexander" im Berliner Humboldt Forum. Im nordöstlichen Bereich des Humboldt Forums zwischen Schlüterhof und Spreeseite gelegen, verfügen das „Deli Alexander" und das „Restaurant Wilhelm" über die größte Außengastronomie im Humboldt Forum.

Gäste können während Ihres Aufenthaltes den Blick auf die barocken Skulpturen Schlüters, auf das östliche Stadtzentrum oder auch auf den Berliner Dom genießen. Das Konzept teilt sich in zwei miteinander verbundene Lokalitäten auf, die baulich in enger Zusammenarbeit mit dem Humboldt Forum entstanden sind: Das international ausgerichtete „Deli Alexander" sowie das casual Fine-Dining-Konzept „Restaurant Wilhelm" mit einer historisch inspirierten Küche. Ein Zusammenspiel zweier Ausrichtungen, das für verschiedenste Zielgruppen und Veranstaltungen attraktiv ist und das Angebot im Humboldt Forum nachhaltig bereichert.

Als neuer kulinarischer Fixpunkt im Humboldt Forum hat sich die Kanne Group mit dem Gastronomiekonzept „Wilhelm Alexander" das Ziel gesetzt, angelehnt an die Vielstimmigkeit im Humboldt Forum auch die entsprechende kulinarische Auswahl für Besucher:innen zu bieten.

Dabei sind beide Lokalitäten auch unmittelbar in das Ausstellungskonzept im Humboldt Forum integriert: drei der insgesamt 35 Spuren, an denen im Humboldt Forum an wichtige Ereignisse und Aspekte aus der Geschichte des Ortes erinnert wird, befinden sich in den Räumlichkeiten des „Wilhelm Alexander", so Küchengerätschaften und Teller aus dem Berliner Schloss und dem Palast der Republik wie auch das Wandrelief aus Meißner Porzellan, das ursprünglich ebenfalls in einem Restaurant im Palast der Republik strahlte.

Eröffnung Wilhelm Alexander

Im „Deli Alexander" implementiert die Kanne Group ein von internationalem Streetfood und verschiedensten Kulturen inspiriertes Dining-Erlebnis mit ungezwungenem Servicekonzept. An ca. 110 Innen- und ca. 200 Außensitzplätzen zur Domseite und dem Spreebalkon, können Gäste das „Bread & Bowls" Konzept erleben – ausgewählte Gerichte, die schnell zubereitet sind und dabei auf höchste Qualität achten und Inspirationen aus verschiedensten Kontinenten zusammenführen.

Unter dem Motto „Nicht nur Mainstream, sondern viel Neues" zelebriert das „Deli Alexander" die Kulturen von Europa über Nord- und Südamerika bis nach Australien und Asien und stellt somit besonders für Museumsgäste und Gruppen einen Treffpunkt zum kulinarischen Ausklang eines Besuchs dar. Natürlich wird auch bei Gerichten „auf die Hand" dem Nachhaltigkeitsanspruch des Humboldt Forum entsprochen: beide Lokalitäten nehmen am Recup-Programm teil und leisten somit aktiv einen Beitrag zur Reduzierung von Einweg-Müll.

Im „Restaurant Wilhelm" wird mit einem casual Fine-Dining-Konzept eine reiche kulinarische Historie zelebriert, die an die Zeit Humboldts in Paris angelehnt ist, dabei aber auch lokale Einflüsse aus Berlin mitwirken lässt.

Das klassische Konzept mit Tischservice an insgesamt 102 Sitzplätzen und ca. 100 Außenplätzen im Schlüterhof legt unter dem Motto „Vom Einfachen das Beste, aber gekonnt." Wert auf eine hochwertige deutsch-französische á la carte Küche. Die regelmäßig wechselnden Gerichte lehnen sich auch an verschiedene Ausstellungen im Museum selbst an. Mit seinem umfangreichen Platzangebot und vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten ist das „Restaurant Wilhelm" neben der klassischen Nutzung auch besonders gut für Events aller Art geeignet.

Das Humboldt Forum ist ein neuer Ort für Kultur und Wissenschaft mitten im Zentrum Berlins, zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor und in direkter Nachbarschaft zur Museumsinsel. Architektonisch lebt das Humboldt Forum vom Kontrast zwischen zeitgenössischen Elementen und rekonstruierten barocken Fassaden des Berliner Schlosses. Diese Brüche in Geschichte und Architektur finden im Inneren ihre Fortsetzung – verbindende Unterschiede bilden den programmatischen Kern des Humboldt Forums.

Das „Deli Alexander" ist ab dem 21. April von Mittwoch bis Montag jeweils von 11 Uhr bis 21:30 Uhr für Gäste geöffnet. Das Opening des „Restaurant Wilhelm" wird innerhalb der darauffolgenden vier Wochen erfolgen, anschließend öffnet das Restaurant mittwochs bis sonntags von 11:30 Uhr bis 23:00 Uhr für Gäste. Wie sämtliche Räumlichkeiten im Humboldt Forum sind auch das „Deli Alexander" und „Restaurant Wilhelm" komplett barrierefrei gestaltet.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.