Hunde und Giftköder: Hamburger Galeristin ist sauer auf Steffen Henssler

| Gastronomie Gastronomie

Eine Hamburger Galeristin ist sauer auf Steffen Henssler. Gemeinsam mit ihren drei Hunden war sie zu Besuch in seinem Hamburger Sushi-Lokal Henssler & Henssler, in dem sich die Tiere mit einem Köder gegen Nager vergiftet haben sollen. Wie sie daraufhin der Bild erklärte, hätten die Kellner eine beschädigte Box unter dem Tisch hervorgezogen, an der die Hunde zuvor gefressen hätten. Sie sei sofort in eine Tierklinik gefahren, in der die Hunde mit einem Gegengift behandelt wurden. Die Tierarztkosten seien nicht das Problem, so die Galeristin. Sie ärgere aber, dass sie noch immer keine persönliche Entschuldigung von Steffen Henssler erhalten hätte.  

Werner Henssler, der das Restaurant mit seinem Sohn betreibt, hat eine andere Sichtweise auf das Ganze. So würden alle Gäste mit einem Schild an der Garderobe aufgefordert, ihre Tiere anzuleinen. Daran habe sich Frau Degenhard aber nicht gehalten, wie Henssler Senior Medienberichten zufolge erklärte. Zudem gebe es bei ihnen überhaupt kein Rattengift. Sie seien laut Hygieneverordnung vorbeugend verpflichtet, Mäuse-Köder aufzustellen. Drei davon seien unter einer Sitzbank so versteckt, dass niemand rankomme. Einer der Hunde müsse die Köderboxen wohl aufgespürt und rausgezerrt haben. 

Zudem habe die Restaurantleiterin bereits zwei Mal mit ihr telefoniert, sich entschuldigt und eine Einladung zum Essen ausgesprochen. Das Fehlverhalten liege jedoch nicht bei ihnen, so Werner Henssler. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Wuppertaler Luisenviertel bietet das Restaurant „Al Moudyaf“ nach Berichten von Talzeit und Bild regelmäßig kostenlose Mahlzeiten für Bedürftige an. Betreiber Ahmad Daoud bewirtet demnach auch Gäste ohne Geld und stellt ihnen eine Speisekarte ohne Preise zur Verfügung.

Bei den Halbfinals des Rudolf Achenbach Preises 2026 sind nach Angaben der Veranstalter insgesamt sechs Nachwuchsköche für das Finale ermittelt worden. Die Wettbewerbe fanden in Düsseldorf, Fulda und Osnabrück statt. Insgesamt 24 Auszubildende nahmen daran teil, nachdem sie zuvor aus mehr als 70 Bewerbern ausgewählt worden waren.

Das Maschseefest 2026 in Hannover startet in diesem Jahr bereits am 22. Juli mit angepassten Öffnungszeiten. Die Veranstalter präsentieren zudem eine neu besetzte Foodmeile mit zusätzlichen kulinarischen Konzepten.

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Und wann lohnt ein Besuch?

Die Jugendherberge moun10 in Garmisch-Partenkirchen stellt als erstes Haus des bayerischen Landesverbands ihre Verpflegung komplett auf vegetarische Kost um. Die Umstellung ist Teil einer übergeordneten Strategie des Jugendherbergswerks.

Die Münchner Traditionsgaststätte Preysinggarten in München Haidhausen hat vor wenigen Wochen unter neuer Führung wieder eröffnet. Das Restaurant wird nun vom Gastronomieunternehmen Kull & Weinzierl betrieben. Francisco Corcoba und Julian Plochberger verantworten Konzept und Küche.

Mit der Eröffnung des Terminal 1 Pier  stellt der Flughafen München auch ein neues gastronomisches Angebot vor. Nach Angaben des Unternehmens werden im neuen Flugsteig insgesamt fünf Gastronomiekonzepte umgesetzt, die von der Allresto Flughafen München Hotel und Gaststätten GmbH betrieben werden.

Die Rhubarb Hospitality Collection und Unibail-Rodamco-Westfield haben ihre Planungen für zwei Gastronomiebetriebe im Westfield Hamburg-Überseequartier konkretisiert. Das Restaurant Elemente soll am 30. April 2026 eröffnen. Die Dachbar AirBar13 ist laut Mitteilung für einen späteren Zeitpunkt im Jahr 2026 vorgesehen.

Unbekannte haben ein israelisches Restaurant in München angegriffen, Fensterscheiben zerstört und einen Schaden von mehreren Tausend Euro verursacht. Polizei, Justiz und Betreiber gehen von einem antisemitischen Motiv aus, Politiker zeigen sich entsetzt.

Ob gemeinsam Stricken im Kino, Pub-Quiz spielen oder zusammen Lieder schmettern im Stadion - Events mit Gemeinschaftsgefühl sind in Hessen gefragt. Das kommt auch den Veranstaltern zugute.