„Impossible Whopper“: Burger King will veganen Burger USA-weit anbieten

| Gastronomie Gastronomie

Jetzt rollt die vegane Welle bei den großen Fast-Food-Marken. Nachdem McDonalds in Deutschland mit dem Big Vegan TS einen fleischfreien Burger eingeführt hat (Tageskarte berichtete) kündigt Burger King an, den veganen „Impossible Whopper“ bis Jahresende USA-weit anzubieten.

Zuvor hatte die Ketten den „Impossible Whopper“ erfolgreich in St. Louis getestet hat. Burger King kündigte in einer Erklärung an, dass die Marke plane, den veganen Burger in weiteren Märkten zu testen, bevor sie die Kreation bis zum Ende dieses Jahres national vertreiben würden.

Der „Impossible Whopper“ wird aus den pflanzlichen Pattys von „Impossible Foods“ hergestellt, die so konzipiert sind, dass sie wie Fleisch aussehen und schmecken sollen. Die fleischlosen Buletten sind auch so konzipiert, dass sie „bluten“, genau wie das Original, was auf die Verwendung von Häm zurückzuführen ist, einer Verbindung auf Sojabasis, die in Pflanzen und Fleisch vorkommt. Die Burger haben 15 Prozent weniger Fett und 90 Prozent weniger Cholesterin als normale Whopper.

In Deutschland wird seit dem 29. April bei McDonald´s ein vegane Burger angeboten, der von der Nestlé-Tochter Garden Gourmet an den Burger-Riesen geliefert wird. Dass es McDonald’s mit dem veganen Burger ernst meint, zeigt seine Einordnung auf der Speisekarte: Der Big Vegan TS bekommt einen Platz bei Big Mac & Co. und dann auch im Menü bestellt werden – kombiniert mit Pommes und Salat, bleibt die Sache vegan. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Gordon Ramsay hat die Servicegebühr in seinem Londoner Restaurant Lucky Cat für saisonale Menüs auf 20 Prozent erhöht. Medienberichte und Stimmen aus der Branche verweisen auf eine breitere Debatte über Trinkgeld, Löhne und Preisgestaltung in der Gastronomie.

Ein Dönerfirma-Chef sah sich in einem David-gegen-Goliath-Streit schon als Sieger, doch nun kommt es doch zum Schulterschluss mit dem Fast-Food-Riesen KFC. Ein bekannter Schauspieler wirkte daran mit.

Das internationale Festival Pizza Village feiert Ende Mai 2026 seine Deutschlandpremiere im Berliner Napoleon Komplex. Zehn Pizzerien aus Italien präsentieren dort neapolitanische Pizzakultur und Handwerk bei freiem Eintritt.

Das Boutiquehotel Sonne Küsnacht-Zürich eröffnet am 10. Juni 2026 das neue Restaurant Pavillon. Das Restaurant entstand nach Angaben des Hotels aus der früheren „Sonnengalerie“, die gemeinsam mit Küchel Architects neu gestaltet wurde.

Pressemitteilung

Viele Gastronomiebetriebe nutzen Spülmaschinen im Standardprogramm – oft mit unnötig hohem Energie- und Wasserverbrauch. EcoPilot von Winterhalter setzt auf KI, erkennt Stoßzeiten und passt Programme automatisch an. So sinkt der Energieverbrauch um bis zu 17 %, CO₂ wird reduziert und Ressourcen geschont – ohne Einbußen bei Hygiene oder Spülergebnis.

L’Osteria eröffnet im Sommer das erste Restaurant in Dänemark und setzt damit die internationale Wachstumsstrategie fort. In Zusammenarbeit mit einem lokalen Partner plant das Unternehmen mittelfristig den Aufbau von bis zu 15 Standorten.

Am Flughafen Düsseldorf sind neue Gastronomie- und Einzelhandelskonzepte gestartet. Betreiber Lagardère Travel Retail Deutschland baut damit sein Angebot am Standort weiter aus.

In Stockholm wird ein Café-Konzept erprobt, bei dem die Künstliche Intelligenz Mona die operative Leitung übernimmt. Medienberichte deuten auf eine signifikante Reduzierung des Personaleinsatzes hin, zeigen jedoch auch technische Grenzen bei individuellen Kundenwünschen auf.

Das Berliner Restaurant Nobelhart & Schmutzig hat seine Regeln zur Smartphone-Nutzung im Gastraum erläutert. Hintergrund ist die Stornierung eines Gastes, der die Praxis kritisierte. Parallel haben sich mehrere Betriebe der Spitzengastronomie zu ähnlichen Fragen geäußert. Die Fotoregeln des Restaurants werden seit Jahren diskutiert.

VistaPrint und Cornelia Poletto haben fünf Finalisten für die Auszeichnung zum Lokalhelden 2026 nominiert. Bis zum 10. Mai kann die Öffentlichkeit über den Gewinner eines Preisgeldes von 20.000 Euro abstimmen.