Italien: Hohe Strafen für Hochzeit im Restaurant mit 80 Gästen

| Gastronomie Gastronomie

Die große Hochzeitsfeier war lange geplant, dann erließ Italiens Regierung eine Corona-Obergrenze von 30 Teilnehmern: Wegen eines Festes mit rund 80 Gästen in der Gemeinde Pontinia südlich von Rom sollen alle Beteiligten hohe Strafgelder zahlen.

Nach Medienberichten vom Wochenende rückte die Polizei vergangene Woche zu der Hochzeitsfeier in einem Restaurant in der Region Latium an. Die Beamten stoppten die Party und verteilten die Geldbußen. Den Berichten nach soll die Strafe 400 Euro pro Person betragen. Wer das Geld innerhalb weniger Tage zahlt, kann den Betrag etwas senken. Die Region sprach von einem «unverantwortlichen» Verhalten.


Anzeige

Gegen Corona-Viren: Professionelle Luftreinigung für Restaurants und Tagungsräume

Die High-Tech-Plasma-Technologie des Aircleaners beseitigt neben infektiösen Aerosolen auch Pollen, Allergene und Gerüche. Geeignet für bis zu 150m² Fläche. Leiser Betrieb dank Plasma-Technologie. Schon ab 189 Euro Leasing-Gebühr pro Monat. Tageskarte-Leser werden bevorzugt beliefert.
Jetzt mehr erfahren


Seit vergangenen Mittwoch sind Partys in Italien grundsätzlich verboten. Nur Feierlichkeiten wie Hochzeiten dürfen stattfinden - aber mit höchstens 30 Teilnehmern, wie die Regierung in Rom festlegte. Grund sind die stark steigenden Coronazahlen in dem Mittelmeerland mit seinen 60 Millionen Einwohnern. Italien registrierte am Sonntag über 11.700 Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden. Die Regierung wollte am Sonntag weitere Verschärfungen im Kampf gegen das Virus beschließen. (dpa)
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.