Jahresergebnis 2019: McDonald’s setzt über 100 Milliarden Dollar um

| Gastronomie Gastronomie

Der Fast-Food-Riese McDonald's hat im letzten Jahr Burger, Pommes und Co. für mehr als 100 Milliarden Dollar verkauft. Die weltweiten Systemumsätze wuchsen um vier Prozent. Das letzte Jahr war damit eines der wachstumsstärksten seit einer Dekade.

Auch im Weihnachtsquartal setze McDonald’s in seinen Filialen im Heimatmarkt mehr verkauft als von Analysten erwartet.  Der Umsatz in den USA stieg auf vergleichbarer Basis um 5,1 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch bei der Vorlage der Jahresbilanz in Chicago mitteilte. Damit lagen die Zahlen über den Schätzungen der Marktexperten, die im Schnitt mit einem Plus von 4,7 Prozent gerechnet hatten.

Auch auf internationaler Ebene konnte McDonald's im Schlussquartal mehr Kunden in seine Schnellrestaurants locken. Insgesamt stieg der Umsatz weltweit um 4 Prozent auf 5,35 Milliarden Dollar (rund 4,86 Milliarden Euro). Der bereinigte Gewinn je Aktie bezifferte sich auf 1,97 Dollar und lag damit ebenfalls leicht über den Markterwartungen. Unter dem Strich verdiente McDonald's im letzten Jahresviertel 1,57 Milliarden Dollar und damit rund 11 Prozent mehr als im Vorjahr.

(Mit Material der dpa)


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. «KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen», sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab.

Georg Strohmeyer feiert sein 10-jähriges Jubiläum als Küchenchef im Hotel Zugspitze in Garmisch-Partenkirchen. Der Wahl-Bayer spricht im Interview unter anderem darüber, wie er auf neue Ideen zu seinen regionalen Kreationen kommt. Tipps für Hobbyköche hat er auch auf Lager.

Am 30. April eröffnet im Westfield Hamburg-Überseequartier das Restaurant Elemente mit lateinamerikanischem Schwerpunkt. Das Projekt verbindet unter anderem internationale Grillkunst mit Hamburger Architekturgeschichte.

Beim internationalen Kongress der Jeunes Restaurateurs in Köln wurde Frédéric Morel aus Münster zum Koch des Jahres gewählt. Die Veranstaltung brachte rund 500 Branchenvertreter aus 21 Ländern am Rhein zusammen.

In München sorgt die Forderung eines Wirts für Furore: Die Oktoberfest-Zelte sollen europaweit ausgeschrieben werden. Was könnte das für Tradition und Brauchtum auf der Wiesn bedeuten?

Sie brutzelt, sie duftet und sie macht satt – die Currywurst landet millionenfach in Kantinen und Imbissen und auf dem Teller oder in der Pappschale. Doch wie mag der Berliner seine Wurst? Und wie wird sie im Pott gegessen?

Der internationale JRE-Kongress in Köln versammelte rund 500 Branchenvertreter, um über die Zukunft der Gastronomie und nachhaltige Innovationen zu beraten. Neben der Verleihung der International Awards 2026 stand die Expansion des Netzwerks nach Südamerika im Fokus.

Eine aktuelle Umfrage belegt, dass Nachhaltigkeit für über 80 Prozent der Leser ein wichtiges Kriterium bei Kochbüchern darstellt. Während das gedruckte Buch die wichtigste Inspirationsquelle bleibt, gewinnen pflanzenbasierte Ernährung und umweltfreundliche Zutaten an Bedeutung.

Eine aktuelle Umfrage belegt die hohe Relevanz der Gastronomie am Muttertag, wobei über 40 Prozent der Deutschen einen Restaurantbesuch planen. Neben großen Familienfeiern gewinnen Trends wie Solo-Dining und erlebnisorientierte Angebote an Bedeutung.

Die Initiative Gerolsteiner WeinPlaces hat sechs neue Gastronomiebetriebe in ihr bundesweites Netzwerk aufgenommen und fördert künftig zudem die Ausbildung von Nachwuchskräften durch internationale Stipendien.