Cafés mit tierischen Angestellten zum Kuscheln sind in Japan ziemlich angesagt. Das „Harry“ im Tokioter Vergnügungsviertel Roppongi setzt dabei aber nicht auf Katzen oder Hunde, wie so manch ein anderer Laden, sondern auf 20 bis 30 Igel. Sie wollten den Leuten den Charme der Tiere näherbringen, so eine der Angestellten. Am süßesten sei es, wenn sie sich entrollen und ihr Gesicht zeigen würden.












