Jean-Georges Ploner wird Präsident des Leaders Club International

| Gastronomie Gastronomie

Michael Kuriat, Präsident der Leaders Club Deutschland AG, gab anlässlich des 17. Leaders Club Award in Berlin bekannt, dass der Leaders Club Deutschland im Jahr 2019 den Vorsitz des Leaders Club International übernimmt. Zum Präsidenten wurde Jean-Georges Ploner ernannt, der für die Dauer eines Jahres, in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen aus dem deutschen Club, die Geschicke des internationalen Clubs leitet. In der internationalen Plattform sind derzeit 7 Länderclubs vertreten. 

Mit Ploner steht ein Mann der ersten Stunde an der Spitze: Der am 9. März 2001 den Leaders Club Deutschland nach französischen Vorbild mitgegründete. Mit Engagement trug Ploner den Gedanken des Clubs als Austauschplattform für Gleichgesinnte in die Branche. Seiner visionären Sichtweise, seinem ausgedehnten Netzwerk und seiner Lust an der Förderung wichtiger Branchenthemen ist der Erfolg des Leaders Clubs mitzuverdanken. Der in Strasbourg geborene Gastronomensohn gehört zu den erfolgreichsten Beratern, Trendexperten und Vordenkern. Als Kosmopolit und Leaders Club-Insider ist Ploner die neue Aufgabe wie maßgeschneidert.

Zu seinen Plänen für die Zeit der Präsidentschaft gehört die strategische Ausrichtung der Trendexkursionen, bei der die Mitglieder auf Einladung nationaler Clubs die dortige Gastro-Szene und ihre führenden Köpfe intensiv kennenlernen und einen persönlichen Austausch pflegen können. Auch die Ausrichtung des internationalen Leaders Club Award im Oktober 2019 in Rust wird einer der Aufgaben von Ploner sein.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Seit eineinhalb Wochen wird gezapft und gefeiert auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Halbzeit. Wie kommt die große Sause auf dem Cannstatter Wasen an? Die Veranstalter legen die Zahlen offen.

Zwei Hotels am Schluchsee stellen die Kulinarik in den Mittelpunkt ihres Konzepts. Während die Mühle Schluchsee ihr Restaurant als eigenständiges Ziel positioniert, integriert der Auerhahn die Gastronomie in den gesamten Aufenthalt.

Die Zahl der Gastronomiebetriebe in Großbritannien sinkt kontinuierlich, wobei im ersten Quartal 2026 täglich mehr als drei Standorte aufgegeben wurden. Steigende Lohnkosten und steuerliche Belastungen setzen die Branche unter Druck.

Das Restaurant Heritage im Hamburger Hotel Le Méridien öffnet am 30. April nach einer technischen Modernisierung der Küchenbereiche wieder seine Türen. Neben einem aktualisierten Speisenangebot setzt der Betrieb künftig verstärkt auf neue Veranstaltungsformate.

In Hamburg ist der Genuss-Michel 2026 verliehen worden. Das Fischereihafen Restaurant wurde als Restaurant des Jahres ausgezeichnet, Herbert Seckler erhielt den Ehrenpreis für sein Lebenswerk.

McDonald's Deutschland nimmt Stellung zur angekündigten Klage der Deutschen Umwelthilfe bezüglich früherer Angaben zur Klimaneutralität. Das Unternehmen weist den Vorwurf der Verbrauchertäuschung zurück und verweist auf bereits erfolgte Anpassungen seiner Kommunikation.

In der Allianz Arena in München sind am 26. April die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres“ ermittelt worden. Wie der Veranstalter ROIKA Solutions GmbH mitteilt, qualifizierten sich vier Teilnehmer über den Live-Wettbewerb vor einer Fachjury, zwei weitere über einen Publikumsentscheid.

Im Ausland leben, das heißt viele Erfahrungen mit einer anderen Kultur zu machen. Ein Westfale brachte die Currywurst nach Nairobi – und musste dafür so manches kulinarische Hindernis überwinden.

Eigentlich hat Kenia perfektes Biergartenwetter. Man kann das ganze Jahr hindurch draußen sitzen. Den passenden Gerstensaft nach deutschem Reinheitsgebot gibt es mittlerweile auch.

Das Schlosshotel Münchhausen in Aerzen hat sein gastronomisches Konzept verändert. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde das neue Restaurant „1570 – Casual Fine Dining“ als Nachfolger des bisherigen Gourmetrestaurants „Hilmar“ eröffnet.