Jetzt abstimmen: Publikums-Voting zum Wiesn-Plakat 2019 gestartet

| Gastronomie Gastronomie

Bis zur nächsten Wiesn ist es noch eine ganze Weile hin. Seit Montag können Oktoberfest-Fans trotzdem schon auf dem offiziellen Stadtportal muenchen.de für ihr Lieblingsmotiv für das diesjährige Oktoberfestplakat abstimmen. Das Publikumsvoting läuft noch bis zum 22. Januar. Hier geht es direkt zur Abstimmung. 

Das Mitmachen lohnt sich: Unter den Teilnehmern werden als Dankeschön zwei Mal fünf Plätze in der Ratsboxe im Schottenhamel-Zelt am 3. Oktober 2019 und fünf offizielle Oktoberfest-Sammlerkrüge 2019 verlost. Eingesendet wurden in diesem Jahr 194 Vorschläge, von denen nun 52 gültige Plakatentwürfe im Publikumsvoting zur Auswahl stehen. Alle 52 gültigen Motive gibt es oben in der Bildergalerie zu bestaunen. Die 30 im Voting beliebtesten Entwürfe kommen schließlich in die Endauswahl durch die Oktoberfestplakat-Jury.

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München lobt für das Oktoberfest-Plakat 2019 zum dritten Mal in Kooperation mit der Portal München Betriebs-GmbH&Co.KG (das offizielle Stadtportal www.muenchen.de) den Oktoberfest-Plakatwettbewerb online aus. Der Plakatwettbewerb selbst wird von der Stadt München aber schon seit 1952 veranstaltet. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wechsel in der Duisburger schauinsland-reisen-arena: Ab der Saison 2026/27 übernimmt Supreme Sports Hospitality das gesamte Catering. Der neue Partner setzt auf eine Mischung aus Investitionen in die Infrastruktur, bewährten Stadion-Klassikern und innovativen Food-Konzepten.

Mit „OMA – Opportunity for More Authenticity“ gewinnt ein Team der FHWien der WKW den europäischen Hospitality-Wettbewerb in Amsterdam. Die Idee nutzt das kulinarische Wissen lokaler Großmütter, um Gästen authentische Food-Erlebnisse zu bieten.

Seit Ewigkeiten galt auf der Wiesn: Sechs Münchner Biere gibt es dort - und kein einziges mehr. Doch die Bier-Frage wird nun endgültig zum Politikum. Denn eine Brauerei plant die Revolution.

In Mainz-Gonsenheim setzt das Weingut St. Antony auf ein Gastronomiekonzept, das die Tradition der klassischen Eckkneipe aufgreift. Unter dem Namen Heiliger Anton wurde ein Pop-up-Restaurant eröffnet, das den Fokus auf soziale Interaktion und eine unkomplizierte Bewirtung legt.

Im Salzburger Hotel und Restaurant Cool Mama sorgt eine strikte Bekleidungsvorschrift für öffentliche Diskussionen. Einer Frau wurde bei der Reservierungsanfrage für das Sky-Restaurant eine Absage erteilt, da sie ein Kopftuch trägt. Das Gastronomieunternehmen beruft sich auf die Hausordnung, während die Betroffene den Vorwurf der Diskriminierung erhebt.

Pizza Hut steht vor einem bedeutenden Umbruch auf dem US-Markt. Die Muttergesellschaft Yum! Brands hat die Schließung von 250 leistungsschwachen Standorten angekündigt und prüft derzeit strategische Optionen für die Zukunft der Marke.

Die Hamburger Systemgastronomie-Kette Schweinske gibt die Mehrwertsteuersenkung ab März 2026 über gezielte Preisnachlässe an ihre Gäste weiter. Damit wählt das Unternehmen einen anderen Weg als weite Teile der Branche.

Vom 19. Februar bis zum 1. März lädt das Feinschmeckerfestival «eat! Berlin» zu besonderen kulinarischen Angeboten ein. Braucht man Anzug und Kleid? Und muss man wissen, wo welches Besteck liegt?

Die Gewerkschaft NGG fordert nach Bekanntwerden neuer Zahlen zu Mindestlohnverstößen im Gastgewerbe eine personelle Verstärkung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und eine verpflichtende digitale Zeiterfassung.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz ordnet seine Küchenstruktur neu. Nach zwölf Jahren hat der bisherige Küchenchef Dennis Quetsch den Betrieb in Berlin-Mitte zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch verlassen. Die Nachfolge treten zwei Talente aus den eigenen Reihen an, die künftig unter der Leitung von Küchendirektor Marco Müller eine Doppelspitze bilden.