Käfer übernimmt die Gastro im Deutschen Theater in München

| Gastronomie Gastronomie

„Wir sind froh, dass der Wechsel nun vollzogen ist und überglücklich mit der Firma Käfer einen echten Theatergastronomen gefunden zu haben, der neben seiner großen Erfahrung die notwendige Leidenschaft für das Theater mitbringt“, so die Geschäftsführer des Deutschen Theaters Carmen Bayer und Werner Steer. Neben der Pausengastronomie übernimmt Käfer auch noch einen weiteren wichtigen Bereich. „Gerade die Bewirtung der Gäste während unserer traditionellen Ballsaison erhält damit ein Niveau, das den hochwertigen Veranstaltungen gerecht wird“, so Bayer und Steer weiter.

Das Gastronomiekonzept sieht vor, die Theaterbesucher in den Pausen mit ansprechenden, leichten und unkomplizierten Speisen sowie Getränken zu versorgen. Angeboten werden frische und hausgemachte Snacks wie hochwertig belegte Sandwiches, Quiche-Variationen, kleine Salate im Glas oder Patisserie-Spezialitäten, die in den zeitlich begrenzten Pausen zügig über die Bars ausgegeben werden können. Über die Klassiker hinaus kreiert die Käfer Gastronomie zu den einzelnen Musicals und Shows thematisch passende Signature-Snacks, die die Besonderheiten des Programms abbilden.

„Wir freuen uns sehr darauf, jetzt im Deutschen Theater aktiv zu werden und unsere Gäste in den Pausen mit liebevoll gemachten Speisen zu überraschen“, so Michael Käfer. „Das großartige Programm für 2019 zeigt einmal mehr, dass das Deutsche Theater eine unangefochtene Institution im Musical- und Showbereich ist und liefert uns jede Menge Inspiration. Eine Herausforderung im positiven Sinne sind natürlich auch die traditionsreichen Bälle. Hier werden wir gemeinsam mit den Veranstaltern und dem Deutschen Theater maßgeschneiderte Konzepte für jedes Motto entwickeln.“

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.