Kitchen Impossible: Tim Mälzer will gegen Jamie Oliver kochen

| Gastronomie Gastronomie

Tim Mälzer misst sich in seiner TV-Show „Kitchen Impossible“ regelmäßig mit den besten Köchen im deutschsprachigen Raum. Die Duelle gewinnt er meist für sich. Grund genug also, sich seine Widersacher im Ausland zu suchen und ein Gegner steht ganz oben auf seiner Liste: Jamie Oliver. Ein Wunsch, der im nächsten Jahr in Erfüllung gehen könnte. Der Starkoch aus England hat grünes Licht gegeben.

Tim Mälzer ist ein Mann mit vielen Talenten. Neben eigenen Restaurants und TV-Shows ist der Spitzenkoch Gastgeber in seinem eigenen Podcast „Fiete Gastro“. In der aktuellen Folge hatte Tim Mälzer nun Besuch von höchster Stelle, wie unter anderem die Gala berichtet. Jamie Oliver gab sich die Ehre, um mit seinem Kollegen und Freund über private Dinge zu plaudern. Sie sprachen über Freundschaft, über ihre Anfänge als junge Köche und über aktuelle Themen wie Klimaschutz und Politik. Jamie Oliver stellte zudem sein neues Buch „Veggie“ vor.

Am Ende der Podcast-Folge lies es sich Tim Mälzer allerdings nicht nehmen, den britischen Starkoch auch in seine TV-Show „Kitchen Impossible“ einzuladen. „Ich habe sie gesehen, es ist eine tolle Sendung", schwärmte Oliver laut Gala und nahm den Deal kurzerhand an. Der Dreh soll im kommenden Jahr stattfinden und Mälzer weiß genau, warum er Jamie Oliver dabeihaben will: „Die Leute müssen dich sehen und nicht nur hören. Es macht Spaß dir zuzugucken, wie du deine Welt erklärst.“ Fans der beiden Starköche können sich 2020 also auf ein spannendes Duell freuen.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Salzburger Hotel und Restaurant Cool Mama sorgt eine strikte Bekleidungsvorschrift für öffentliche Diskussionen. Einer Frau wurde bei der Reservierungsanfrage für das Sky-Restaurant eine Absage erteilt, da sie ein Kopftuch trägt. Das Gastronomieunternehmen beruft sich auf die Hausordnung, während die Betroffene den Vorwurf der Diskriminierung erhebt.

Pizza Hut steht vor einem bedeutenden Umbruch auf dem US-Markt. Die Muttergesellschaft Yum! Brands hat die Schließung von 250 leistungsschwachen Standorten angekündigt und prüft derzeit strategische Optionen für die Zukunft der Marke.

Die Hamburger Systemgastronomie-Kette Schweinske gibt die Mehrwertsteuersenkung ab März 2026 über gezielte Preisnachlässe an ihre Gäste weiter. Damit wählt das Unternehmen einen anderen Weg als weite Teile der Branche.

Vom 19. Februar bis zum 1. März lädt das Feinschmeckerfestival «eat! Berlin» zu besonderen kulinarischen Angeboten ein. Braucht man Anzug und Kleid? Und muss man wissen, wo welches Besteck liegt?

Die Gewerkschaft NGG fordert nach Bekanntwerden neuer Zahlen zu Mindestlohnverstößen im Gastgewerbe eine personelle Verstärkung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und eine verpflichtende digitale Zeiterfassung.

Das Berliner Drei-Sterne-Restaurant Rutz ordnet seine Küchenstruktur neu. Nach zwölf Jahren hat der bisherige Küchenchef Dennis Quetsch den Betrieb in Berlin-Mitte zum Jahreswechsel auf eigenen Wunsch verlassen. Die Nachfolge treten zwei Talente aus den eigenen Reihen an, die künftig unter der Leitung von Küchendirektor Marco Müller eine Doppelspitze bilden.

In eine Gaststätte selbst Wein mitzubringen ist in Thüringen eine Seltenheit – verbreiteter sind andere Formen des «Korkengeldes». Was das heißt, was Gäste beachten sollten und was Wirte davon haben.

Das Kölner Zwei-Sterne-Restaurant Ox&Klee und die Hugo-Boss-Tochter Eightyards gehen eine langfristige Kooperation ein. Das Küchenteam wird künftig mit Arbeitskleidung ausgestattet, die aus ressourcenschonenden Stoffüberhängen gefertigt ist.

Am 23. Juni 2026 trifft sich die deutsche Küchenelite in Frankfurt am Main. Im Gesellschaftshaus Palmengarten werden die neuen Michelin-Sterne sowie Sonderpreise für herausragende Leistungen im Service und Nachwuchsbereich vergeben.

McDonald’s setzt weltweit erfolgreich auf Erschwinglichkeit: Im vierten Quartal 2025 stieg der Umsatz um zehn Prozent. Während in den USA günstige Menü-Bundles die Wende brachten, gehörte Deutschland zu den wichtigsten Wachstumstreibern im internationalen Geschäft.