Neun Jahre lang zahlte ein Kölner Gastronom brav Gebühren an die Stadt für die Tische vor seinem Café „Barbarossa“. Fast 13.000 Euro kamen so zusammen – allerdings völlig zu unrecht, wie nun bekannt wurde. Die Fläche gehört der Stadt gar nicht, sondern dem Hauseigentümer. Er habe das immer gewusst, schließlich habe er seinen Vermieter gefragt, erklärte der Gastronom. Aber auf ihn habe ja keiner gehört.












