Kostenloses Leitungswasser in den HeimWerk Restaurants

| Gastronomie Gastronomie

Die HeimWerk Restaurants bieten an ihren Standorten in München, Düsseldorf und Berlin kostenlos und unbegrenzt Leitungswasser aus dem Trinkwasserbrunnen an. „Wasser ist das natürlichste Getränk. Als Ressource gehört es uns allen – deshalb sind wir der festen Überzeugung, dass Leitungswasser, wie in vielen anderen Ländern üblich, gratis zur Verfügung gestellt werden sollte“, so Archibald Graf von Keyserlingk, Geschäftsführer der HeimWerk Restaurants.

„Wasser direkt aus der Leitung ins Glas spart außerdem Verpackung und Ressourcen. Dieser Ansatz harmoniert perfekt mit dem Nachhaltigkeitsgedanken, dem wir uns verpflichtet haben.“ Tatsächlich wird das Angebot von kostenlosem Leitungswasser seitens der Gäste sehr gut angenommen – auch und gerade in der Mittagszeit.

„Etwa ein Viertel der Gäste zapfen sich mittags das Leitungswasser am Trinkwasserbrunnen in die dort bereit gestellten Gläser“, so von Keyserlingk. „Der Gast kann zudem dadurch recht günstig im HeimWerk Essen gehen, was gerade in Zeiten von Inflation und Kostensteigerungen den Menschen sehr entgegenkommt.“

Wer kein Leitungswasser mag oder stattdessen bzw. zusätzlich noch etwas „mit Geschmack“ trinken möchte, kann aus der Getränkekarte zwischen zahlreichen alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken wählen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.