La Maison du Pain eröffnet Standort in der Düsseldorfer Kämmerei

| Gastronomie Gastronomie

Das Gastronomieunternehmen La Maison du Pain hat in der historischen Kämmerei in Düsseldorf ein neues Objekt bezogen. Wie das Unternehmen im März 2026 mitteilt, handelt es sich bei dem Standort am Marktplatz um das achte Geschäft der Marke in Deutschland. Die Eröffnung in direkter Nähe zum Rathaus markiert die Umsetzung eines neuen Architekturkonzepts, das historische Bausubstanz mit moderner Gestaltung kombiniert. Nach Angaben des Betreibers übertraf die Nachfrage in den ersten vier Tagen die Erwartungen, sodass die Warenbestände in den Verkaufsvitrinen vorzeitig erschöpft waren.

Neuausrichtung des Gestaltungskonzepts und Portfolio

Der Standort in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt dient als Referenz für die künftige optische Ausrichtung der Kette. Laut Unternehmensangaben setzt das Interieur auf eine Kombination aus ausgewählten Materialien und einer spezifischen Lichtgestaltung, um eine Atmosphäre zu schaffen, die an französische Salons angelehnt ist. La Maison du Pain positioniert sich dabei abseits klassischer Backbetriebe als Mischung aus feiner Konditorei und französischem Bistro. Zum Sortiment gehören handgefertigte Spezialitäten, Feingebäck, Tartes sowie herzhafte Gerichte. Die vollständige Inbetriebnahme der Küche zur Erweiterung des Speisenangebots soll zeitnah erfolgen.

Strategische Expansion in deutschen Metropolen

Die Eröffnung in Düsseldorf ist Teil einer umfassenden Wachstumsstrategie, die auf prominente Lagen in deutschen Großstädten abzielt. Wie aus der Pressemitteilung hervorgeht, ist bereits für den laufenden Monat März die Eröffnung eines weiteren Standortes im Westfield Hamburg geplant, der als Flaggschiff des Unternehmens fungieren soll. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, die Marke durch die Besetzung architektonisch markanter Objekte dauerhaft im gehobenen urbanen Gastronomiesegment zu etablieren. Statistisch gesehen konzentriert sich die Expansion damit weiterhin auf kaufkräftige Ballungszentren, wobei das Unternehmen durch die Verbindung von Handwerk und Markenführung seine wirtschaftliche Präsenz ausbauen möchte.
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Restaurants und Cafés in Kroatien müssen ab dem 1. Oktober neben aktuellen Preisen auch Referenzpreise ausweisen. Der Zagreber Gastronomieverband befürchtet Verwirrung bei Gästen.

Die traditionsreiche Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt mit einem Pop-up-Standort in die Markthalle Neun zurück und bereitet die Rückkehr nach Charlottenburg vor.

Ab Oktober müssen kroatische Restaurants und Cafés neben dem aktuellen Preis auch einen historischen Referenzpreis ausweisen. Arbeitgeber kritisieren den bürokratischen Mehraufwand.

Die Jeunes Restaurateurs Deutschland haben in der Villa Marburg in Heigenbrücken den diesjährigen Team Day ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Treffens standen neun unterschiedliche Masterclasses sowie der sogenannte Markt der Genüsse.

Das Hamburger Sterne-Restaurant Haebel beendet am 31. Dezember 2026 seinen regulären Betrieb. Fabio Haebel nennt Grenzen der vorhandenen Infrastruktur als Grund und kündigt weitere Veranstaltungen in den bisherigen Räumen an.

Kentucky Fried Chicken hat im texanischen McKinney ein neues Konzeptrestaurant eröffnet, das als Testlabor für erweiterte Menüs und modernisierte Serviceprozesse dient.

Starbucks schließt rund 250 Filialen in den USA und Kanada, um das nordamerikanische Netzwerk zu restrukturieren. Durch die Reduktion unrentabler Standorte soll die operative Effizienz gesteigert werden. Die Kosten belaufen sich auf 300 Millionen US-Dollar.

Seit Freitag wird auf dem Wasen wieder kräftig getrunken, geschunkelt und gefeiert. Bei vielen Gästen auch mit Zigarette - obwohl es ein strengeres Nichtrauchergesetz gibt. Wie kann das sein?

Ein komplettes Mittagessen für nur einen Euro? Das lockt viele Studierende in Frankreich an - und sorgt für Überlastung bei den Mensen. Muss das Angebot bald eingeschränkt werden?

Auf dem Wasen herrscht in den kommenden 17 Tagen wieder so etwas wie Ausnahmezustand. Bis zum 11. Oktober wird nach dem traditionellen Auftakt um 16.00 Uhr auf dem zweitgrößten Volksfest der Welt in Stuttgart wieder getrunken, geschunkelt und gefeiert.