Lieferdienst Wolt startet in Hamburg

| Gastronomie Gastronomie

Ab sofort bietet der finnische Essenslieferservice Wolt seinen Service auch in Hamburg an. Mit dem Start seines Lieferservices in der Hansestadt  eröffnet Wolt den siebten Standort und weitet sein Angebot in Deutschland weiter aus.

Zu Beginn arbeitet Wolt mit einer Auswahl an Restaurants in Hamburg zusammen, darunter Adressen wie Diggi Smalls, Alpenkantine, Shiso Burger und Royal Donuts. Die Strategie von Wolt auf dem Weg zum Alleslieferer wird auch in Hamburg deutlich. So ist es Kunden möglich, sich neben der klassischen Lieferung von Restaurant-Essen auch Wein, Eiscreme oder frisches Brot liefern zu lassen. Wolt konnte hierfür Partner wie die Schanzenbäckerei, Brewdog oder die alten Druckerei für eine Partnerschaft gewinnen. In den nächsten Monaten sollen mehr Produktkategorien folgen.

Das Liefergebiet umfasst zum Start zunächst Neustadt, Karolinenviertel, St-Pauli, Sternschanze, Rotherbaum, Eimsbüttel, Hoheluft-West und Hoheluft-Ost. Doch eine Ausweitung in weitere Bezirke ist bereits geplant und soll zeitnah erfolgen.

Fabio Adlassnigg, Leiter Kommunikation von Wolt, unterstreicht: “Wir freuen uns sehr, dass die Hamburger mit Wolt nun auch die Möglichkeit haben, sich die bunte Vielfalt ihrer Stadt nach Hause liefern zu lassen. Wir wollen durch Qualität & soziale Verantwortung überzeugen. Als finnisches Technologieunternehmen sind uns die Grundsätze des skandinavischen Wohlfahrtsstaats seit jeher vertraut.” 

Wolt ist in den letzten Jahren schnell gewachsen. In nur fünf  Jahren seit der Gründung von Wolt in Helsinki, ist das Technologieunternehmen heute in 23 Ländern und über 220 Städten vertreten. Nach dem Markteintritt in Deutschland und dem Start in Berlin ist Wolt heute neben Hamburg auch in Köln, München, Düsseldorf, Hannover und Frankfurt am Main verfügbar.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.