Mandarin Oriental in München eröffnet neue Ory-Bar

| Gastronomie Gastronomie

Am 22. Oktober 2018 eröffnet die Bar Ory im Mandarin Oriental in München im neuen Design. Eine Wasser-Fontaine im Mittelpunkt des Raumes bildet einen ungewöhnlichen Blickfang.

Die Einrichtung der Bar, die sowohl von der Hotellobby als auch von der Strasse zugänglich ist, besticht durch sorgfältig ausgewählte Materialien in dunkelgrün und Gold. Messing- und Holzelemente sorgen für eine gemütliche und gleichzeitig weltgewandte Atmosphäre.

Das avantgardistische Bar-Menü des Ory ist in verschiedene Kategorien unterteilt. Die Ory-Klassiker sind eigene Interpretationen der bekanntesten Cocktails mit anderen Ingredienzien – so wird zum Beispiel Kokusnuss-Sorbet statt Sahne oder Sirup verwendet. Die Ory Signature Drinks zeichnen sich dagegen durch eher verspielte Mixturen aus. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Aperitifs, Champagner und eine umfangreiche Weinkarte mit ausgesuchten internationalen Tropfen. Dazu korrespondierend bietet das Ory eine kleine, aber feine Barfood-Karte, welche in Zusammenarbeit mit dem neuen Küchenchef Caspar Bork entstand, mit Köstlichkeiten aus der abwechslungsreichen internationalen Mandarin Oriental-Küche.

Betreiber der Bar ist die Barschaft B17 GmbH, deren Gesellschafter und Inhaber zusammen mit dem Architektenteam von Özgür Keles viel Zeit, Liebe und Erfahrung in das neue Projekt gesteckt haben. Der Kaffee der Münchner Kaffeerösterei „Man versus Machine“ sowie das hausgemachte Sorbet von Münchens bestem Eishersteller „ballabeni“ sorgen für eine lokale Note.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Gastronom Maximilian Gradl und seinem hochtalentierten Team,“ so Dominik G. Reiner, Direktor des Luxushotels. „Ory wird in München bestimmt rasch zum Synonym für einen tollen Mix aus fantastischen Drinks, leckeren Snacks und entspannter Atmosphäre werden.“ Der Name Ory leitet sich von Memory und soll auf Erinnerungen verweisen, die die Gäste begleiten.

Über das Mandarin Oriental, Munich
Das Mandarin Oriental, Munich, 1875 als Ballhaus mit dem Charme und der Eleganz der Neo- Renaissance gebaut, besticht trotz seiner zentralen Stadtlage als stiller Rückzugsort. Seit Mai 2000 im Besitz der Mandarin Oriental Hotel Group, bietet das mehrfach ausgezeichnete Hotel personalisierten Service auf höchstem Niveau und definiert Luxus neu. Die 48 großzügigen Gästezimmer und 25 Suiten sind in schlichter Eleganz, in Anlehnung an den Münchner Biedermeierstil mit asiatischen Akzenten, eingerichtet. Im ersten Stock glänzt als kulinarisches

Highlight das Matsuhisa, Munich, das einzige Restaurant in Deutschland des international gefeierten Starkochs Nobu Matsuhisa. Eine Dachterrasse und ein Fitnesscenter ergänzen das Angebot.

Über die Mandarin Oriental Hotel Group
Die Mandarin Oriental Hotel Group ist Eigentümer und Betreiber von einigen der weltweit prestigeträchtigsten Hotels, Luxusresorts und Residenzen. Mandarin Oriental wuchs von einer hoch angesehenen asiatischen Hotelgruppe zu einer globalen Marke und betreibt derzeit 32 Hotels und acht Residences at Mandarin Oriental in 21 Ländern. Alle Häuser reflektieren neben dem asiatischen Erbe der Hotelgruppe auch einen einzigartigen Sense of Place. Eine Vielzahl an neuen Projekten befindet sich in der Entwicklungsphase. Mandarin Oriental ist Teil der Jardine Matheson Group.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Noma in Kopenhagen gilt als eines der besten Restaurants der Welt. Doch Ex-Mitarbeiter werfen Chefkoch Redzepi laut «New York Times» Gewalt und Demütigungen vor. Jetzt zieht der Däne Konsequenzen.

Eine Woche vor der offiziellen Vorstellung der vollständigen Restaurantselektion 2026, hat der Guide Michelin die diesjährigen Preisträger des Bib Gourmand für Österreich bekannt gegeben. Wie die Organisation mitteilt, erhalten in diesem Jahr 26 Restaurants die Auszeichnung neu.

Kurz vor der Veröffentlichung des Guide Michelin Frankreich 2026 sorgen prominente Abwertungen für Aufsehen: Das Pariser Traditionsrestaurant L’Ambroisie verliert nach Jahrzehnten seinen dritten Stern, während auch renommierte Häuser in der Provinz Federn lassen müssen.

Sternekoch Heston Blumenthal kündigt die Schließung seines Zwei-Sterne-Restaurants Dinner by Heston für Januar 2027 an. Neben auslaufenden Pachtverträgen führt der Gastronom steigende Warenkosten und gesundheitliche Gründe für diesen Schritt an.

Feinkost Käfer übernimmt nach einer europaweiten Ausschreibung das Catering in den Lounges des BER und festigt damit seine Präsenz am Berliner Markt sowie im Segment der gehobenen Flughafengastronomie.

Billy Wagner analysiert die strukturelle Ausbeutung in der Sternegastronomie und fordert nach den Noma-Enthüllungen eine ehrliche Debatte über Preise und Arbeitsbedingungen. Der Inhaber des Berliner Sternerestaurants Nobelhart & Schmutzig thematisiert damit ein tief verwurzeltes Systemproblem der gesamten Branche.

Mit 20 Mikrowellen statt einer Kochbrigade: Das Startup Juit eröffnet in Berlin-Mitte einen Pop-up-Store für tiefgekühlte Fertiggerichte. Kunden können ihre Mahlzeit in acht Minuten vor Ort selbst erwärmen oder für den späteren Verzehr mit nach Hause nehmen.

Gastronom Josef Laggner rettet das insolvente „Kuchel Eck“ in Berlin-Wilmersdorf. Die traditionsreiche Eckkneipe am Ludwigkirchplatz bleibt unter ihrem Namen bestehen und wird Teil der Laggner Gruppe.

Die US-Gastronomie steht vor einer Bereinigungswelle. Laut aktuellen Branchenberichten droht fast jedem zehnten Bedienrestaurant das Aus, da massive Kostensteigerungen und Umsatzrückgänge die Rentabilität behindern.

Das dänische Restaurant Noma und dessen Inhaber René Redzepi stehen im Zentrum massiver Kritik durch ehemalige Angestellte. Die New York Times berichtet über eine Arbeitskultur der Angst und Gewalt. Inszwischen hat sich Inhaber René Redzepi zu den Vorwürfen geäußert.