Manga Sushi startet am Frankfurter Flughafen

| Gastronomie Gastronomie

Lagardère Travel Retail bringt mit einem eigenentwickelten Gastronomie- und Retailkonzept die Welt Japans an den Flughafen Frankfurt: Manga Sushi lässt Reisende seit dem 22. November 2024 im Bereich Terminal 1 A (Airside) in die Welten von Sushi-Kunst und Manga eintauchen. 

Das Hybridkonzept kombiniert japanische Küche mit einer Auswahl Manga-Comics, Geschenkartikeln, Küchenaccessoires aus Japan und typischen japanischen Snacks. Mit diesem Ansatz will Manga Sushi eine junge, moderne Zielgruppe ansprechen, die am Flughafen auf der Suche nach kulinarischen Erlebnissen und Geschenken ist

„Manga Sushi ist unser neues vollständig eigenentwickeltes Konzept. Bereits im Namen lässt sich die kreative Kombination aus Gastronomie und Popkultur erkennen. Wir sind sicher, dass wir damit die Gäste beeindrucken werden. Gleichzeitig setzen wir mit Manga Sushi einen weiteren Meilenstein im zügigen Wachstum unseres Foodserviceportfolios und unserer Expansion im Travel Retail“, sagt Jochen Halfmann, CEO von Lagardère Travel Retail. „Der Fokus auf Innovation, das Zusammenspiel von authentischem Sushi, Popkultur und modernem Design sowie die Ausrichtung auf die Zielgruppe der Flugreisenden machen Manga SushiI zu einem Vorreiter für das, was Travel Gastronomie heute leisten kann.“

Der Mittelpunkt der Speisekarte sind die Sushi Handrolls. Die Reisrollen werden frisch zubereitet und mit Füllungen wie Beef-Teriyaki, Lachstatar mit Kräutern oder auch veganem „Zalmon“ mit Limetten und Koriander versehen. Neben diesen und weiteren Sushi-Kreationen bietet Manga Sushi eine Auswahl an japanischen Snacks, Süßwaren und Getränken.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Kneipe 80 eröffnet erstmals einen Standort außerhalb Bayerns. In Münster kooperiert die Münchner Marke mit dem Betreiber der Ausgehlocation Das Schaf. Am Tegernsee wird der saisonale Kiosk 80 zum Klub 80 in Rottach-Egern.

Nach dem dramatischen Einbruch der Besucherzahlen beim diesjährigen Cannstatter Wasen steht noch immer die Frage im Raum, wie es dazu kommen konnte. Beteiligte äußern offenbar unter vorgehaltener Hand die Vermutung, die Zahlen könnten in der Vergangenheit beschönigt worden sein.

32 Künstler und ein Vier-Gänge-Menü aus mehreren Restaurantküchen gehören zur neuen Europa-Park Dinner-Show „The Grand Club“. Die Veranstaltung ist für ausgewählte Abende vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 angekündigt.

Seit vergangener Woche wurde nach einem Medienbericht spekuliert, dass Starbucks eine auf mexikanische Küche spezialisierte Restaurant-Kette kaufen könnte. Doch dazu kommt es nicht.

Rund 2,5 Millionen Gäste statt 4,2 Millionen im Vorjahr: Der Cannstatter Wasen endet mit deutlich geringeren Besucherzahlen. Wie die dpa berichtet, gehe auch der Bierkonsum weiter zurück. Veranstalter und Festwirte zeigen sich dennoch zufrieden.

Schwabinger Tor Bräu hat ein Wirtshaus im Andaz-Hotel in München eröffnet. Die angeschlossene Brauerei produziert seit 2025 und beziffert ihre mögliche Jahresproduktion auf bis zu 100.000 Liter Bier.

Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.

Die Gastronomische Akademie Deutschlands hat Drei-Sterne-Koch Christian Bau auf der 78. Frankfurter Buchmesse mit der Goldenen Feder für sein Buch „Paris–Tokio“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs vergab die Jury insgesamt 61 Preise an Verlage und Autoren.

Daniel Craig hat sich einem Bericht der „Times“ zufolge am Londoner Pub „Horseshoe“ beteiligt. Mit zwei Geschäftspartnern wolle der frühere James-Bond-Darsteller das Lokal in Clerkenwell zunächst renovieren lassen.

Klaus Rader, Co-Gründer von L'Osteria, kommt auf Mallorca bei einem Autorennen ums Leben. Die Unfallursache ist unklar. Die Veranstalter sagen nach dem Unfall das Ereignis ab.