Marché eröffnet Sandwich-Manufaktur am Flughafen Leipzig/Halle

| Gastronomie Gastronomie

Neuerdings kommen Sandwich-Liebhaber am Leipziger Flughafen voll auf ihre Kosten: An dem Airport gibt es jetzt eine Marché Mövenpick Sandwich Manufaktur mit rund 100 Sitzplätzen.

„Handgemacht ist unser Geheimrezept – auch in der neuen Sandwich Manufaktur“, schwärmt Matthias Braun, Betriebsleiter am Flughafen Leipzig. „Wir produzieren hier am Standort sogar die knackigen Brote selber, die noch ganz traditionell auf Stein ausgebacken werden. Nur so erreichen wir die unvergleichliche Qualität und vor allem den besonderen Geschmack unserer Sandwiches“, ergänzt er.
Die Einrichtung der Sandwich-Manufaktur will durch durch einladendes Ambiente bestechen. Natürliche Holzelemente sowie goldgelbe Farbakzente prägen den Gästeraum mit seinen rund 100 Sitzplätzen. 

Über Marché International 
Das global tätige Unternehmen Marché International (www.marche-int.com) entwickelt innovative Gastronomielösungen, die sich durch absolute Frische und Qualität auszeichnen. Unter den bekannten Marken wie Marché Mövenpick, Palavrion Grill, Mövenpick Restaurants oder Cindy’s Diner führt das Unternehmen mit Schweizer Wurzeln gastronomische Betriebe in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Slowenien, Norwegen, Ungarn, Kroatien, Singapur, Indonesien und Kanada und beschäftigt rund 2‘800 Mitarbeitende. Das Gastronomieunternehmen ist führend an Autobahnen, Flughäfen und ausgewählten Stadtlagen und erzielte im Jahre 2017 einen Markenumsatz von CHF 259 Millionen. Marché International gehört zur Mövenpick Gruppe und hat den Hauptsitz in Kemptthal, Schweiz.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.