McDonald’s setzt ab 2024 in seinen Filialen auf künstliche Intelligenz

| Gastronomie Gastronomie

McDonald’s will seinen Ablauf in den Filialen optimieren und setzt ab 2024 auf künstliche Intelligenz. Dafür arbeitet der Fast-Food-Konzern künftig mit Google zusammen. Die KI soll allerdings nicht massenhaft Mitarbeiter ersetzen. Stattdessen sollen sie entlastet werden.

Wie genau McDonald’s die KI einsetzt, ist noch nicht bekannt. In einer Pressemitteilung heißt es, dass mit Hilfe der künstlichen Intelligenz Störungen erkannt und behoben werden sollen. Außerdem soll sie fundierte Tests ermöglichen und automatisierte Lösungen zur Verbesserung der Abläufe vorantreiben. Welche Auswirkungen der KI-Einsatz auf die Mitarbeiter haben wird, ist laut Branchenblatt „Golem“ noch unklar. McDonald’s erklärte, dass die KI „die Komplexität“ für die Mitarbeiter reduzieren und gleichzeitig „neue Erfahrungen“ für die Kunden geschaffen werden sollen. Dazu könnten auch KI-gestützte Bestellungen und Empfehlungen gehören. Außerdem kündigte das Fast-Food-Unternehmen an, dass die KI dazu beitragen soll, Lebensmittel durch Datenanalyse frischer und wärmer an die Kunden auszugeben.

Um die Initiative voranzutreiben, sollen weltweit in den Filialen modernisierte Hardware und Software eingesetzt werden. Außerdem sollen Dienste über die Google Cloud in Anspruch genommen werden, heißt es in dem „Golem“-Bericht.

Neben dem Einsatz der künstlichen Intelligenz sollen die McDonald's-Filialen künftig auch ein neues, einheitliches Betriebssystem erhalten.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Taco Bell bereitet den Markteintritt in Polen vor. Die Eröffnung des ersten Standortes ist für das vierte Quartal 2026 geplant. Für die Umsetzung der Expansionspläne kooperiert die Marke mit dem Unternehmen AmRest

Warum professionelle Lebensmittelsicherheit gerade in der Bio-Gastronomie eine zentrale Rolle spielt, erklärt Dennis Gasper. Er ist zertifizierter Experte für Bio-Gourmet-Ernährung und Gesundheitsprävention und leitet seit 2024 die Küche im „Kesslers Walsereck“.

Eine Umfrage im Auftrag von OpenTable zeigt eine hohe Nachfrage nach Außengastronomie im Sommer 2026. Besonders Biergärten, Public Viewing und hundefreundliche Angebote beeinflussen laut den Daten die Restaurantwahl.

Sollen die Wiesn-Zelte wirklich europaweit ausgeschrieben werden? Mit einem entsprechenden Vorstoß sorgt ein Münchner Wirt für Wirbel. Im ersten Anlauf ist er gescheitert. Doch der Streit ist keineswegs beendet. 

Svea Marie Kropp aus dem Hamburger Hotel The Fontenay hat den Rudolf Achenbach Preis 2026 gewonnen. Das Finale des Nachwuchswettbewerbs fand in der Frankfurter Naxoshalle statt.

Die internationale Themenwoche „Türkische Küche“ ist mit einem Auftaktdinner für rund 120 Gäste in Berlin gestartet. Die Veranstalter nutzen die Initiative, um die kulinarische Tradition der Türkei und deren historische Entwicklung vorzustellen.

Die Vereinigung Jeunes Restaurateurs Deutschland feiert ihr 35-jähriges Bestehen. Das Netzwerk setzt neben dem internen Wissensaustausch verstärkt auf politische Präsenz im Deutschen Bundestag und die Förderung von Jugendprojekten.

Zum Mittagessen eine Currywurst mit Pommes und Mayo? Die einen finden das lecker, die anderen ungesund. Einer Statistik zufolge sank Jahr für Jahr das Interesse an diesem Klassiker-Gericht. Bis jetzt.

Ob Fischstäbchen, Rinderroulade oder Linsensuppe: In Zeiten des demografischen Wandels sieht sich der deutsche Tiefkühlkost-Caterer Apetito langfristig auf Wachstumskurs. Der Fachkräftemangel ist Rückenwind für das Tiefkühlgeschäft.

Im Frankfurter Zoo haben die Bauarbeiten für ein neues, barrierefreies Zoorestaurant begonnen, das Ende 2027 eröffnen soll. Das zweigeschossige Gebäude entsteht zentral am Spielplatz und wird auch für externe Veranstaltungen nutzbar sein.