McDonald's veranstaltet „Burger Dialog“ zu Bildung und Zukunft

| Gastronomie Gastronomie

McDonald's Deutschland lädt am 16. September zum dritten „Burger Dialog“ ein. Die Veranstaltung findet im McDonald's-Restaurant in der Mall of Berlin statt. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die Themen „Zukunft und (Aus-)Bildung“. Ziel ist es, junge Menschen und Politiker in den direkten Austausch zu bringen.

Teilnehmer aus Politik und Gen Z

An der Diskussion nehmen Vertreter der Generation Z, Bundestagsabgeordnete und Bildungsexperten teil. Die Bundestagsabgeordneten Felix Döring (SPD) und Pascal Reddig (CDU) diskutieren mit jungen Menschen und Fachleuten. Ebenfalls dabei sind Tobias Jost, der junge Menschen in den sozialen Medien bei der Berufsorientierung unterstützt, die McDonald's Brand Ambassadorin Emma sowie die Influencerin Maria Elena Handtrack. Die Moderation übernimmt Anastasia Barner.

Vorab wurden in den sozialen Medien Fragen aus den Communities der Teilnehmer gesammelt, die an die Politiker gerichtet werden. Das Publikum hat zudem die Möglichkeit, sich interaktiv an der Diskussion zu beteiligen und Wortbeiträge zu bewerten.

Hintergrund der Veranstaltung

Laut McDonald's-Unternehmenssprecher Markus Weiß hat die Kombination aus Pandemie, geopolitischen Krisen und dem Fortschritt von KI zu Verunsicherung unter jungen Menschen geführt. Gleichzeitig beklagen Ausbildungsbetriebe fehlende Motivation und grundlegende Kompetenzen bei Berufseinsteigern. „Was fehlt, ist wieder ins Gespräch zu kommen - und genau das schaffen wir mit dem Burger Dialog“, so Weiß.

Als einer der größten Arbeitgeber in der Gastronomie sieht sich McDonald's in der Verantwortung, den Austausch über Bildung und Zukunftsperspektiven zu fördern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Alkoholfrei ist kein kurzfristiger Trend mehr, sondern ein stabiler Umsatzbringer für die Gastronomie. Eine neue Umfrage zeigt, warum Gäste auf Alkohol verzichten und weshalb Gastronomen bei der Preisgestaltung und Qualität ihrer alkoholfreien Cocktails umdenken müssen, um nicht als Anbieter überteuerter Limonaden wahrgenommen zu werden.

Beim Sommelier-Cup 2026 des Deutschen Weininstituts in Mainz sicherte sich Anna-Katharina Lemke den Sieg. 23 Fachkräfte stellten in anspruchsvollen Blindverkostungen und theoretischen Prüfungen ihr Fachwissen über deutsche Weine unter Beweis.

Eine neue Studie untersucht das Phänomen der Zechprellerei im Vereinigten Königreich. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die demografische Verteilung, die häufigsten Beweggründe der Gäste sowie die anhaltende Problematik von No-Shows.

Die bekannte Food-Creatorin Saliha „Sally“ Özcan eröffnet im März 2026 ihr erstes Café im Europa-Park. Im isländischen Themenbereich erwartet die Besucher ein Angebot aus süßen und herzhaften Spezialitäten sowie rund 90 Sitzplätze im Innen- und Außenbereich.

In der Küche muss es absolut hygienisch zugehen, sonst wird das Gesundheitsamt aufmerksam. Die Oberflächenreinigung der Küche und des Gastraums reicht aber nicht, um Ihren Gästen ein wirklich sympathisches Erlebnis zu bieten. Es gibt noch mehr Punkte und Ecken in jeder Gastronomie, die auf Ordnung und Hygiene angewiesen sind.

Das historische Traditionsgasthaus Schaumburger Hof in Bonn-Plittersdorf ist zahlungsunfähig. Nach über 270 Jahren Geschichte wurde der Betrieb im Januar 2026 eingestellt. Während die Löhne der Mitarbeiter vorerst gesichert sind, bleibt die Zukunft des geschichtsträchtigen Standortes am Rhein ungewiss.

Das Wiener Restaurant Spelunke sorgt mit dem 395 Euro teuren Schnitzel „Kaiser Franz“ für Gesprächsstoff. Die Kreation aus Wagyu-Filet, Blattgold und Kaviar richtet sich an ein internationales Luxuspublikum und lotet die Grenzen der traditionellen österreichischen Küche neu aus.

Mehr Freiheit für Berlins Gastronomen? Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey plant, die starre 22-Uhr-Regel für den Außenbereich zu kippen. Nach dem Vorbild Brandenburgs sollen Gäste künftig bis Mitternacht draußen bewirtet werden dürfen.

In der Hamburger Speicherstadt konkretisieren sich die Pläne für eine prominente Neueröffnung. Das aus Südafrika stammende Gastronomiekonzept Chefs Warehouse wird am 26. Februar 2026 seinen ersten Standort in Deutschland eröffnen. Hinter dem Hamburger-Projekt stehen bekannte Namen aus der Gastro-Szene der Hansestadt.

Die Jury des Deutschen Gastro-Gründerpreises hat die zehn Halbfinalisten für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Die ausgewählten Konzepte treten im Februar in Hamburg gegeneinander an, um sich einen Platz für das Finale auf der Internorga zu sichern.